Lesetipp:
Auf ein Bier? (someabout.net)
Im Journalistenmilieu scheint sich die Verwendung des Begriffs ‘Homosexuellen-Milieu’ wieder einer zunehmenden Beliebtheit zu erfreuen.
In den verstaubten Redaktionsräumen der Würzburger Mainpost hat man sich folgendes ausgedacht:
Statt dem Lover kam die Kripo: Schwuler verurteilt Den Rest des Beitrags lesen »
Nearly a third of straight men say they want a gay best friend, a new survey has revealed. Den Rest des Beitrags lesen »
Alexander G., der seit drei Jahren in Paderborn in einer Innenstadt-Unterkunft für betreutes Wohnen lebt, hat seine Mörder in Internet-Chaträumen in der Homosexuellen-Szene kennengelernt.
Was treibt heterosexuelle Männer in Chaträume für schwule Männer?
Sex wollen sie nicht und über Sex reden wollen sie auch nicht, aber: Den Rest des Beitrags lesen »
Schwule Männer sind in der Regel stolz auf ihr freizügiges Sexualleben. Wann wird Sex eigentlich krankhaft?
fragt queer.de und, um es vorwegzunehmen, findet die Anwort trotz Bemühens des weltbekannten Psychologen Boris Maschke nicht.
Bei der Sexsucht, so wird behauptet,
handelt es sich tatsächlich eine psychische Störung wie Alkoholsucht oder Magersucht.
Mag alles sein, aber weder Queer.de noch der Psychologe rücken damit raus, wann eine Sexsucht vorliegt. Einmal ein Tag ficken zu wollen, ist vielleicht schon zu viel, und wer das Bedürfnis hat, zweimal am Tag zu wichsen, ist vermutlich schon ein besonders schwerer Fall. Und wer mit mehr als einem Mann Sex haben möchte, ist vermutlich unrettbar verloren. Allerdings dürfen diese Fragen unbeantwortet bleiben, denn Queer.de hat, vermutlich ohne es zu merken, mit Maschke sich eine Vertreter der Homophoben-Fraktion der Psychologengilde gesucht1.
Die Rhein-Neckar-Zeitung aus Heidelberg berichtete am 20.06.2009 über einen nach 29 Jahren aufgeklärten Mord an einem schwulen Mann.
Wärend damals vor 29 Jahren dieser Zeitung in ihrer Berichterstattung eine schlichte Sachverhaltsschilderung genügte,
Er [das spätere Mordopfer, StM] soll sich öfters in der Nähe der Bahnhöfe in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen aufgehalten haben.
wird zu dem Fall in der aktuellen Meldung kurzerhand mitgeteilt, dass
die Tat im Homosexuellen-Milieu abgespielt Den Rest des Beitrags lesen »
In der vergangenen Woche hat ein Moderator der Aktuellen Stunde (WDR Fernsehen) seine Mitmoderatorin als “dusselige Kuh” bezeichnet. Er wollte damit zum Ausdruck bringen, dass die Gute keine Ahnung von dem hat, worüber sie spricht.
Ich habe in meinen Posts schon mehrfach meine Ansicht, dass Frauen keine Ahnung von Männern, insbesondere nicht von schwulen Männern, haben, zum Ausdruck gebracht. Mit allergrößtem Bedauern muss ich nunmehr hinzufügen, dass auch lesbische Frauen (für diese ‘Untergruppe’ hatte ich noch Hoffnung), jedenfalls einige von ihnen, keine Ahnung von schwulen Männer haben.
Auf dem Blog ‘Feminine Lesbians‘ fand ich folgenden von einer Frau verfassten Beitrag:
[...] Ich glaube auch nicht, dass frauenliebende Frauen unbedingt heterosexuell monogam sind,
Die Bedeutung heterosexueller Aktivitäten für lesbische Frauen wird die Verfasserin im weiteren Verlauf der Lektion noch durchblicken lassen.
so nach dem Motto: Mein Job, mein Haus, meine Frau, meine Kinder und meine Jacht. Aber dennoch unterscheidet sich ihre “Nichtmonogamie” von der schwulen, sich beziehungslos durch die WeltundMännergeschichte fickenden Männerkultur.
… spricht die Expertin, die vermutlich unter Wahnvorstellungen leidet, oder, meine viel schlimmere Befürchtung, bei Christl Vonholdt oder Gaby (Kuby) abgeschrieben hat.
Ich denke,
Und ich habe ernste Zweifel daran, dass diese großartige Schwulenversteherin denken kann. Den Rest des Beitrags lesen »
Hier ein sehr lesenswerter Bericht über den Düsseldorfer CSD:
Liebe heterosexuelle Mitmenschen, zeugt bitte ganz viele Kinder (ich könnte das auch, aber Ihr habt dabei ja auch noch Spaß), ich zahle auch extra mehr Steuern, damit ihr dafür reichlich LeistungsKinderbonus bekommt. Es dient der Arterhaltung: Den Rest des Beitrags lesen »
Ich bin erstaunt, was manche Leute alles miteinander in Verbindung bringen. Der Blogger MMsSenf schreibt über die Piratenpartei und formuliert:
“Die Piraten” nennen sich also aus ähnlichen Gründen “Piraten”, aus denen sich Homosexuelle “Schwule” nennen, oder, noch nicht so etabliert, Schwerbehinderte “Krüppel”, Einwanderer “Kanaken” Den Rest des Beitrags lesen »
Gegen 20 Uhr kommt Peter, ein schwuler Freund Dennis’ , zu Besuch. [...] Peter erfüllt an diesem Abend so ziemlich jedes Klischee, das man von Schwulen haben kann. Ich erfahre nicht nur alles über Syphilis, Tripper und andere Geschlechtskrankheiten, sondern zudem weiß ich jetzt auch bestens Bescheid über seine soeben beendete Beziehung und die Homoszene in Berlin. Den Rest des Beitrags lesen »
CSD:
Unter dem Motto „Is‘ doch normal“ feierten mehrere tausend Schwule und Lesben friedlich eine große Party.
Aufsteigsfeier der Fortuna Düsseldorf:
Bei den Aufstiegsfeiern von Fortuna-Fans ist es in der Düsseldorfer Altstadt zu Auseinandersetzungen mit Einsatzkräften der Polizei gekommen. Dabei wurden 25 Polizeibeamte verletzt, sechs davon so schwer, dass sie ihren Dienst nicht mehr fortsetzen konnten. Den Rest des Beitrags lesen »
Schwule Männer sind es mehr oder weniger gewohnt, gefragt zu werden, warum sie denn nicht hetero sind. Manchmal werden sie auch gedrängt, (endlich) heterosexuell zu werden.
Ich erkläre dann in der Regel geduldig, warum das so und nicht anders ist.
Was aber, wenn ein nicht schwuler Mann gefragt wird, warum er nicht schwul ist? Ratlosigkeit, pampige Gereitztheit:
“Entschuldigen Sie, sind Sie homosexuell?” (Nein, das ist nicht die besagte Frage). Die sexuelle Orientierung wird durchaus öfters erfragt, also antworte ich freundlich: “Nein, bin ich nicht”, und denke, es ist alles gesagt worden. Tja, falsch gedacht… Die Frage aller Fragen stellte er unmittelbar danach: “Warum denn nicht?” Den Rest des Beitrags lesen »
Selten dämlich zeigt sich die Mr Schweiz Organisation:
«Wenn ich an die Europride eingeladen werde, würde ich bestimmt hingehen.» Das verkündete der frischgebackene Mister Schweiz André Reithbuch zwei Tage nach seiner Wahl im Online-Chat auf Blick.ch. [...]
Doch die Mega-Party in Zürich ist für den Landburschen offensichtlich zu heiss. Den Rest des Beitrags lesen »
Im Laufe der Zeit habe ich gelernt, dass nach christlicher und sonstiger fragwürdiger Sicht Sex nur erlaubt ist, wenn er der Fortpflanzung dient. Von einem Franzikanermönch lernte ich jüngst, das auch Oralverkehr, wenn er denn nur zwischen Menschen verschiedenen Geschlechts ausgeübt wird, der Fortpflanzung dient.
Mit diesem Wissen ausgestattet, wundert es mich überhaupt nicht mehr, dass sich die 19jährige heterosexuelle Caroline W., inspiriert von konservativen christlichen Wert- und Sexvorstellung und mit der Aussicht auf reichlich Kindergeld aus dem Hause von der Leyen, in den Dienst der Fortpflanzungsmaschinerie stellt und in Hamburg innerhalb von 2 Stunden mit 200 Männern Oralsex haben wollte – getreu dem Motto: Einer wird schon Vater meines Kindes werden. Die Männer sollten dabei hinter einer Holzwand stehen und ihren Schwanz durch ein Loch der Caroline W. ‘herüberreichen’. Nachdem sie 75 Heteroschwänze abgeschlutscht und dabei 22 Organsmen bei den Schwanzbesitzern ausgelöst hatte, machte sie schlapp. Wer weiß, was das für Schwänze waren.
Aber es muss ein gottgefälliges Tun gewesen sein, Den Rest des Beitrags lesen »
So ein Franziskanermönch hat im allgemeinen viel Zeit. Labora kann man sicher straflos ausfallen lassen und Ora lässt sich auf ein Mindestmaß verkürzen. Was also mit der vielen Zeit anfangen?
Ksawery Knotz, Franziskaner in einem Kloster in der Nähe von Krakau verrät es.
Er fragt andere Menschen über ihre sexuellen Aktivitäten aus: Den Rest des Beitrags lesen »
Bericht aus einer us-amerikanische Castingshow:
Unter den Teilnehmern der Castingshow auch die 21-jährige Amanda. Der richtige Zeitpunkt, auch sie zu fragen, wie sie generell mit Nacktheit umgeht und, ob es ihr Schwierigkeiten bereitet, sich «füdliblutt» zu zeigen. Die alleinerziehende Mutter eines einjährigen Jungen plaudert munter drauf los: Den Rest des Beitrags lesen »
Oswald Kolle im Gespräch mit Die Presse:
Wie fanden Sie eigentlich „Feuchtgebiete“ von Charlotte Roche?
Oswalt Kolle: Ich fand es ekelhaft. Das ist ein antisexuelles Buch, das Sexualität als Krankheit sieht. Mit Hämorrhoiden und eitrigen Geschwüren, grauenvoll. Den Rest des Beitrags lesen »
Was soll denn der Quatsch:
Den Haag – In einem Park in Amsterdam zeigen jetzt Hinweisschilder an, wo Schwule auf der Suche nach einem Sexpartner fündig werden können. Die am Dienstag präsentierten Hinweisschilder signalisierten klar, was in welchem Teil des De-Oeverlanden-Parks im Stadtteil Slotervaart passiere, sagte eine Stadtsprecherin – zum Beispiel, wo es schnellen Sex für Schwule gebe. Den Rest des Beitrags lesen »
Spinnen die jetzt alle? Erst verkündet Ex-Spice Girl Victoria Beckham, sie fühle sich wie ein schwuler Mann. Jetzt plärrt auch noch Lady Gaga (der Name sagt alles) los:
“Ich denke, man könnte sagen, dass ich auf meine Art ein schwuler Mann bin, der in einem weiblichen Körper gefangen ist. Schaut euch Freddie Mercury an!”. Den Rest des Beitrags lesen »
Ich habe keine Ahnung, wie das abläuft, wenn man die Dienste einer Prostituierten in Anspruch nimmt. Naturgemäß habe ich an diesen Dienstleistungen kein Interesse und ich kenne niemanden, der zugibt, schon einmal bei einer Prostituierten gewesen zu sein.
Aber es gibt ja Finanzrichter, die mit entsprechenden Informationen aufwarten können. Die Richter und Richterinnen des Finanzgerichts München (8 K 849/05) wollten wissen, was in in dem Sex- und Saunaclub “W” in M vor sich geht. Sie waren jedoch nicht die ersten, die sich dafür interessierten:
Am 11. März 2002 fand eine Steuerfahndungsprüfung statt. Nach den Feststellungen des Prüfers war das „W“ wie folgt organisiert:
Organisation des Clubs und Stellung der Prostituierten im Betrieb:
Stellung der Prostituieren!? Hihi, Behörden schreiben immer so komisch.
Die Prostituierten sollen ihre Tätigkeit ausschließlich in den Club-Räumen ausgeübt haben, um dort den sexuellen Wünschen der sog. Kunden in entsprechender Form nachzukommen. Hierzu seien von der Klägerin Zimmer vorgehalten worden, welche die Prostituierten mit den Kunden nach Bedarf aufsuchten. Jede Prostituierte sei mit ihrem Freier auf ein Zimmer gegangen, das gerade frei war. Den Rest des Beitrags lesen »
Im Deutschland des 19. Jahrhunderts galten für Bauern, Handwerker, Arbeiter und Bürger je eigene Gesetze und Regeln für das Heiraten. Mitgift, Arbeitsfähigkeit und Gesundheit waren für den Bauernsohn die wichtigsten Kriterien, wenn er auf Brautschau ging. Die Zukünftige sollte möglichst den Besitz vergrößern, ihren Part in der bäuerlichen Wirtschaft erfüllen, zu der neben ihren Schwiegereltern oft auch Geschwister des Mannes sowie Mägde und Knechte zählten. Kinder gehörten als Arbeitskräfte und künftige Erben dazu. Den Rest des Beitrags lesen »
Ich habe seit acht Monaten einen festen Freund und die Sache ist ziemlich ernst. Ich habe panische Angst, dass er möglicherweise schwul ist. Er verhält sich nie homophob und hat einen guten Freund, der ist schwul ist. Er und sein schwuler Freund spielen Xbox und tun, was Kerle halt so tun, aber ich war schockiert, als ich einmal ins Zimmer kam, und sie kuschelnd auf der Couch sah. Als ich ihn zur Rede stellte, sagte er, er habe nur herumgespielt und er sei NICHT schwul. Früher hat er mich einmal gefragt, was ich denken würde, wenn er mit seinem schwulen Freund herumfummeln würde. Als ich ihn fragte, ob das ernst gemeint sei, meinte er, es sei nur ein Scherz gewesen. Jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher.
Dies ist nicht der einzige Anhaltspunkt. Er achtet sehr auf sein Aussehen und pflegt akribisch seinen ganzen Körper. Unser Sexualleben ist großartig, obwohl er es eher versaut will und es gerne anal mag - und zwar nicht nur bei mir.
Was ist los? Was soll ich tun? Den Rest des Beitrags lesen »