via KStA.TV
Jaja, der heilige Zorn meines Lieblingsschorsches ist eher heilige Dummheit - oder heilige Demenz.
Das Verhältnis der römisch-katholischen Kirche zum Geld hat der Focus schon vor mehr als 10 Jahren instruktiv beleuchtet:
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Jaja, der heilige Zorn meines Lieblingsschorsches ist eher heilige Dummheit - oder heilige Demenz.
Das Verhältnis der römisch-katholischen Kirche zum Geld hat der Focus schon vor mehr als 10 Jahren instruktiv beleuchtet:
Nun, bisher hat sie es noch nicht getan. Aber es ist anzunehmen, dass sie es bald tun wird.
Gloria von tut und taugt nix wird in diesem Jahr mit Orden überschüttet.
Nachdem der einstige Aachener Ausnahme-Karnevalsverein AKV bereits im Vorjahr mit der Verleihung des ‘Ordens wider den tierischen Ernst’ an den AirBerlin-Chef Joachim Hunold einen schweren Rückfall in die Niederungen des Primitivkarnevals erlitten hat, gab der Verein in diesem Jahr eine humoristische Bankrott-Erklärung ab und schmiss seinen Orden, den wohl sonst niemand mehr haben möchte, der Prinzessin Gloria an den Kopf.
Diesem Vorbild folgte, vermutlich auf Anraten von Gloria’s Co-Autor, dem Kölner Erdbeerschorsch Meisner, nun auch der Weltgrößte Ratzi. Da nun weder Gloria noch der Erdbeerschorsch einen der erhofften Buchpreise, weder den Literaturnobelpreis noch die Billigvariante aus Frankfurt, erhalten haben, sah sich der Führer der Römischen Katholiken aufgerufen, die Verdienste der Prinzessin um die Keuschheit der Menschheit ehrend hervorzuheben. Sie wird Mitglied des päpstlichen Gregoriusordens und darf sich nun ein Kreuzchen an den Busen heften.
Ich habe nicht für möglich gehalten, dass es im Erzbistum Köln doch noch einen römisch-katholischen Priester gibt, der dem machtbesessenen Kardinal Meisner die Stirn bietet. Ich habe mich geirrt.
Gab sich der Erbeerschorsch vor wenigen Tagen im Fernsehen, mit Gloria flirtend, ganz entspannt und locker, so jagd nunmehr ein Tobsuchtsanfall nach dem anderen durch das Erzbischöfliche Palais an der Kardinal-Frings-Straße. Meisner will einen seiner Pfarrer aus dem Amt vertreiben; die Polizei soll ihm dabei helfen.
Mein Lieblingskardinal, der kleine Erdbeerschorsch aus Köln, war gestern im Fersehen, bei Maischberger. Ich hab’s nicht gesehen, aber QUEER.DE berichtet darüber. Unter anderem, also unter dem üblichen Geschwafel, hat er gesagt:
Gott hat den Menschen in zwei Grundausführungen ins Dasein gerufen, nämlich als Mann und als Frau und zwar mit der Bestimmung, dass die Beiden sich ergänzen und eins werden.
Das ist zwar blödsinn, aber lassen wir den kleinen Joachim in diesem Aberglauben. Doch nun leugnet der Erdbeerschorsch hartneckig, jemals mit einer Frau eins geworden zu sein.
Eine köstliche Kombination:
Die BLÖD-Zeitung, Gloria von tut und taugt nix, und der Erdbeerschorsch.
Sehen Sie mal, das einhellige Zeugnis der Schrift heißt: Gott ist die Liebe. Und die Liebe hat immer ein Urwort, und dieses Urwort der Liebe heißt “Du”, wie ich - Du. Und Gott sagt seit Ewigkeit her “Du”, und das ist nicht wie bei uns, wenn wir “Du” sagen - Worte sind Rauch und Schall -, das gilt nicht für Gott, sondern da steht ihm sein “Du” gegenüber, und das ist der Sohn. Und weil dieser Sohn ganz und gar dem Vater aus dem Gesicht geschnitten ist, kann er nur sich dem Vater zurückgeben, indem er ebenfalls “Du” sagt. Und der Vater erwidert das wieder, und das “Du” des Vaters und des Sohnes prallen zusammen und werden zur dritten Person, nämlich zum Heiligen Geist.
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Die Aussage zu seiner Statur soll ihn sehr aufgebracht haben.
Näheres zu diesem Plakat und dem Motto des diesjährigen Kölner CSD hier.
Am 7. Oktober des vergangenen Jahres hatte der Kölner Erdbeerschorsch Joachim Meisner in Einsiedeln mal wieder eine Gelegenheit genutzt, den Menschen die Welt, die er selber nicht versteht, zu erklären. Das heißt, er hat seinen unentwegten Zuhörern (was sind das eigentlich für Menschen) erklärt, wie die Welt wäre, wenn er das Sagen hätte. Der Kölner Bundestagsabgeordnete Volker Beck fand das nicht ganz so witzig und nannte den Schorsch daraufhin einen Haßprediger.
Die römisch-katholische Kirche nimmt für sich in Anspruch, die Verwendung von Karnevalskostümen zu reglementieren:
Narren sollen sich nicht als Nonnen verkleiden
Der Protest von Prälat Wilhelm Imkamp, Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild, hatte Erfolg: Eine Supermarktkette stoppte den Verkauf von religiösen Faschingskostümen.
Vor kurzem nannte Volker Beck Joachim Meisner noch einen Hassprediger, jetzt verbündet er sich mit ihm:
Es geht um die aktuelle Diskussion über das Stammzellengesetz.
Natürlich kann Volker Beck zu diesem Thema die Meinung vertreten, die er für richtig hält. Aber muss er hierzu ausgerechnet dem Erdbeerschorsch beispringen? Damit macht er seine kürzliche Generalkritik an Meisner mehr oder weniger gegenstandslos.
Mein ‘Lieblingserzbischof’ Joachim Meisner wird von mir bezahlt. Ja, wirklich, ich bin so dumm.
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Kirchensteuern zahle ich schon lange nicht mehr. Aber die römisch-katholische Kirche begnügt sich auch gar nicht mir den paar Milliarden Euro Kirchensteuern. Die reichen nämlich nicht, um die Bischöfe mit ihrem teuren Gewändern und dem sonntäglichen Maskenball, die schönen Dienstreisen derselben in alle Welt, lustige Bischofskonferenzen, die aufgeblähten kirchlichen Verwaltungsapparate (Generalvikariate und Offizialate) in den 27 Bistümern der sieben deutschen Kirchenprovinzen und vieles Unnützes mehr zu bezahlen. Nein, die römisch-katholische Kirche bedient sich reichlich aus dem Haushaltstopf des Landes Nordrhein-Westfalen.
Vor ein paar Monaten, den Menschen in Teilen Englands stand das Wasser buchstäblich bis zum Hals, machte sich ein anglikanischer Kirchenführer auf, die Ursachen für die Unbilden des Wetters zu finden. Und er fand sie, fernab aller meteorologischen Erkenntnisse. Der Mann behauptete allen Ernstes, die Schwulen, bzw die schwulenfreundliche Haltung der englischen Gesellschaft sei schuld. Nun ist es Tradition der meisten großen und kleinen Glaubensgemeinschaften, dass sie Führer hervorbringen, die die geistige Leere in ihren Köpfen durch verbalen Dünnschiss, mal mehr, mal weniger geschliffen formuliert, zu vertuschen zu versuchen. Hier in Deutschland haben wir mit den römisch-katholischen (Erz-)Bischöfen Meisner, Mixa und (neuerdings) Algermissen exponierte Vertreter des fleischgewordenen Narrentums.
Ich wundere mich immer wieder, wie geduldig das Kirchenvolk all’ die verbrämten Ergüsse der Eminenzen erträgt und ihnen Kirchensteuern und Spenden hinterher wirft. Furcht, Unwissenheit, Dummheit? Was immer die Ursache sein mag, es wirft ein sehr fragwürdiges Licht auf die Zuhörer dieser Redner. Den Rest des Beitrags lesen »
Die Österreichischen OÖNachrichten berichteten am 5. November 2007 über den Pinken Christkindelmarkt in München. Denkwürdige Sätze sind da zu lesen. Der Entscheidende steht gleich zu Anfang:
Bevor das Christkind sein Glockerl läutet, klingeln die Kassen auf den Weihnachtsmärkten.
Wie war, und viel schwules Geld wird die Kassen auch in diesem Jahr klingeln lassen und deshalb sieht der Organisator von Pink Christmas mutig der Gefahr ins Auge: Den Rest des Beitrags lesen »
The leader of the Roman Catholic Church in Australia has said it is acceptable to discriminate against people because of their sexuality.
Hier der ganz Artikel
Catholic Archbishop supports gay discrimination
Warum müssen die römisch-katholischen Kirchenfürsten eigentlich immer Öl ins Feuer gießen? Ich bin gerne bereit den Herrschaften ein Abonnement für eine gute Zeitung zu sponsern. Dann finden sie täglich schwarz auf weiss reichlich Themen, um die sich die Kirche eher kümmern sollte, als um die Frage, wer mit wem ins Bett geht. Aber Sexualität ist etwas faszinierendes. Und Homosexualität ist etwas ganz besonders Faszinierendes!Â
Das Beck-Meisner-Thema erfreut sich ja in den Blogs aller Fachrichtungen großer Beliebtheit. Ich nutze die Gelegenheit, eine kleine Geschichte zu erzählen, die ich bei Konrad Beikircher aufgeschnappt habe. Darin spielt die Mitra, dass ist die Bischofsmütze, die, zusammen mit Bischofsstab und Dumbledore-Gewand, selbst Gnomen wie Meisner ein ehrgebietendes Antlitz verleiht, eine Rolle. Den Rest des Beitrags lesen »
… ist ein alter, verbohrter, einsamer Prediger, der hasst.
Am 7. Oktober hat er mal wieder die Gelegenheit genutzt, seine Sicht der Dinge zu offenbaren. Vor vollem (Gottes-)Haus in Einsiedeln predigte er über die Fatima-Bewegung (in Zusammenhang mit dem portugisischen Ort Fatima dichtet sich die römisch-katholische Kirche Marienerscheinungen zusammen). Die Predigt, vom Erzbistum Köln veröffentlicht, ist es nicht wert gelesen zu werden. Sie enthält allerlei Frömmeleien, aber nichts Frommes. Eine Textpassage sei hier dennoch zitiert:
Das Sein in der Welt ist wahr, weil Gott die Wahrheit in Person ist. Der Mensch aber macht oft sein eigenes Dasein unwahr, wenn er das Schöpfungsgedächtnis verliert. Wenn er zum Beispiel meint, dass Mann und Frau nicht aufeinander bezogen sind, damit sie in der Ehe zur Familie werden. Alle so genannten alternativen Modelle des menschlichen sexuellen Zusammenlebens sind aber unwahr und darum für den Menschen im Kern verderblich. Die Menschheit richtet sich hier selbst zugrunde. Maria ist dagegen wahr wie klares Quellwasser. Bei ihr gibt es keine faulen Kompromisse: ihr „Ja” ist ein „Ja” - „Mir geschehe, wie du es gesagt hast” (Lk 1,38). Und ihr „Nein” ist ein „Nein” - Das sagt und tut in ihrer Nachfolge die Kirche dann auch. Aber dafür erhält sie Widerspruch von der Welt, aber nicht von Gott.
Hier taucht ein bei gewissen römisch-katholischen Würdenträger immer wieder zu beobachtendes außerordentliches Interesse an menschlicher Sexualität auf. Gerade bei Meisner ist immer wieder bemerkenswert, dass er immer nur von der Sexualität zwischen den Menschen redet, aber nicht von der Liebe zwischen Menschen. Den Rest des Beitrags lesen »