Radio Vatikan, die Stimme des Papstes und der Weltkirche, verkündet (Hervorhebungen durch mich, TGD):
LSU, Ihr macht das mit Absicht, oder?
28/12/2008Ich vermute, die machen das mit Absicht bei der LSU. Ich meine, so lustige Pressemitteilungen frei Haus zu liefern, die mir einen schnell geschriebenen Post ermöglichen.
Es geht um die Haltung der Vereinten Nationen zur Homosexualität. Das Thema ist wichtig, ein nicht allzu leichtfertiger Umgang mit der deutschen Sprache aber auch; zumindest wenn man Pressemitteilungen schreibt.
Geizig ist man nicht bei der LSU. Das Wort ‘für’ wird zum Beispiel nachgerade verschwenderisch verwendet:
Was ist männlich?
22/12/2008Morgens in der Bahn bleibt es nicht aus, dass ich das ein und andere Gespräch mithöre, denn viele meiner Zeitgenossen meinen, sich irgendwelche elektronischen Bauteile, aus denen unerklärliche Geräusche kommen, tief in die Gehörgänge stecken zu müssen. In Folge dessen fangen sie an zu schreien, um sich ihrem gleich ausgestatteten Gegenüber verständlich zu machen.
Vor ein paar Tagen saßen zwei Männer und zwei Frauen in meiner Nähe. Alle so um 16, 17 Jahre alt. Sie kamen auf das Thema Schwule zu sprechen (besser: zu schreien). Aus den Gesprächsfetzen, die bis zu mir drangen, ergab sich, dass die beiden Jungs der Meinung sind, Schwule seien ”unmännlich”. Eine der Frauen fragte, was denn ”männlich” sei. Ihr wurde erklärt, männlich sei man, wenn
Scheidenspülung mit Coca-Cola
21/12/2008Ich bin so froh, dass so etwas für mich gar niemals nie nicht einmal ansatzweise in Betracht kommt:
Coca Cola ist kein geeignetes Verhütungsmittel - weder oral noch vaginal zu sich genommen. Dass die US-Medizinerin Deborah Anderson diesen wenig überraschenden Umstand im Fachmagazin “British Medical Journal” erklären musste, hat seinen Grund: Dieses Jahr wurde eine alte und längst widerlegte Studie Andersons und ihrer Kollegen aus den 80ern nachträglich mit dem ig-Nobel-Preis für Chemie “ausgezeichnet”.
Das Getränk habe keine empfängnisverhütende Wirkung, stellte Anderson nun erneut klar. Zudem würde eine Cola-Dusche nach dem Sex die Samenzellen auch gar nicht mehr “einholen”. Tatsächlich könne Cola für den Unterleib der Frau sogar gefährlich sein:
Gebete erhört
20/12/2008Im Juli hatte ich mich zu einem nicht näher bestimmten Glauben bekannt:
Ich bin bekehrt! Ja, wirklich! Ab sofort glaube ich! Woran? Ist doch egal, an Gott oder sonst irgendeinen Quatsch.
Anlass war das Schicksal der Miss Lillian Ladele (LL). LL ist so eine Art Standesbeamtin (Registrar of Birth, Deaths and Marriages) im Londoner Stadtbezirk Islington (London Borough of Islington). Sie war oft krank und wohl auch recht arbeitsscheu. Als das Parlament in Westminster eine der verschiedengeschlechtlichen Ehe weitgehend angenäherte Verpartnerungsmöglichkeit für verschiedengeschlechtliche Paare geschaffen hat (Civil Partnership), sah LL zusätzliche Arbeit auf sich zukommen, denn die Bezirksvertretung für Islington hatte den Standesbeamten auch die Beurkundungs- und Verwaltungsaufgaben in Zusammenhang mit den Civil Partnerships übertragen. Das passte der LL überhaupt nicht. Ein vernünftiger Grund, sich dieser lästigen Aufgabe zu entledigen, fiel ihr nicht ein, und ständig neue Krankschreibungen waren auf Dauer auch keine Lösung. Also entsann sie sich, dass sie von einem gewissen ‘Gott’ gehört hatte, der etwas gegen Schwulen-Ehen haben soll und teilte ihren entzückten Kollegen mit: “Hallo, ich glaube an Gott. Deshalb mache ich das nicht mit diesen Civil Partnerships. Ihr müsst meine Arbeit mit erledigen”.
Als ihr Arbeitgeber sie daraufhin entließ, zog LL vor das zuständige Arbeitsgericht und bekam recht. Nicht sie habe Schwule diskriminiert, sondern sie sei vielmehr von ihrem Arbeitgeber und ihren Arbeitskollegen diskriminiert und gemobbt worden. Es sei unverständlich, dass der Borough of Islington gegen LL und nicht gegen die (schwulen) Arbeitskollegen von LL vorgegangen sei.
Ich habe daraufhin angefangen zu beten, dass die britische Justiz doch noch zur Vernunft kommt. Und tatsächlich, es hat gewirkt.
Das zuständige Appelationsgericht (Employment Appeal Tribunal - EAT) hält das erstinstanzliche Urteil für konfus (vgl Tz 48 und 69 des EAT-Urteils), zerreißt es förmlich in der Luft und erkennt zu recht für Recht:
Die Schwulen sind an der Krise der Automobilindustrie schuld
15/12/2008Schwule Menschen sind nach Auffassung so mancher Kleingeister an allem schuld. In dem merkwürdigen Online-Blättchen ‘Right Michigan’ meint Louis Aguilar:
Big 3 Could save over $125 Million by Eliminating Same-Sex Benefits
Der Erdbeerschorsch erklärt die Finanzkrise
15/12/2008via KStA.TV
Jaja, der heilige Zorn meines Lieblingsschorsches ist eher heilige Dummheit - oder heilige Demenz.
Das Verhältnis der römisch-katholischen Kirche zum Geld hat der Focus schon vor mehr als 10 Jahren instruktiv beleuchtet:
Feindbild LSU?
10/12/2008Die LSU gehöre zu meinen Feindbildern, schrieb mir kürzlich jemand in den Kommentaren.
Nun, die LSU und ihre Mitglieder gehören gewiss nicht zu meinen Feindbildern, aber jedesmal wenn ich via LSVD eine Pressemitteilung von diesem Verein erhalte, sehe ich ’schwarz’. So auch heute.
Zunächst der Kleinkram:
Was sagt uns denn der Guido?
10/12/2008Das Sternchen hat Guido Westerwelle interviewt. Neben allgemeinem Blablabla erfahren wir nun endlich, warum sich die FDP zum Beispiel hier in Nordrhein-Westfalen so vehement gegen die Gleichberechtigung schwuler Menschen stemmt:
Im stern-Interview sprach Westerwelle sich explizit dafür aus, jenen Staaten die Entwicklungshilfe zu streichen, die Frauen als Menschen zweiter Klasse behandelten “oder wo Männer und Frauen hingerichtet werden, nur weil sie homosexuell sind”.
Wohlgemerkt: Frauen dürfen Guido’s Ansicht nach nicht als Menschen zweiter Klasse behandelt werden, auch nicht hingerichtet werden. Schwule Männer dürfen zwar nicht hingerichtet werden, aber doch als Menschen zweiter Klasse behandelt werden - wie in Nordrhein-Westfalen.
Und es drängt sich die Frage auf, wie Guido’s Geschwätz mit seinem Abstimmungsverhalten in Einklang zu bringen ist:
CDU, CSU, SPD und FDP: Aus Zeitgründen gegen Menschenrechte für Schwule
Super der Mann!
Rechtslastige Auszeichnung für rechtslastige Autorin
09/12/2008Kürzlich wurde der nicht weiter beachtliche Gerhard-Löwenthal-Preis an die durch hirnrissige Werke1. bekannt gewordene Junge-Freiheit-Autorin Ellen Kositza verliehen. ‘eigentümlich frei’ stimmt in die unangebrachte Bejubelung der Kostiza ein und zerrt anlässlich der Bepreisung einen geistlosen Groschenaufsatz der Preisträgerin, “Der Bundestagsabgeordnete Volker Beck: Frischfleisch in Moskau Über die Reiseziele eines engagierten Grünen”, nochmals hervor.
Ich wiederum nutzte die Gelegenheit, an eine sehr geistreiche Auseinandersetzung mit eben diesem Aufsatz auf GayWest zu erinnern:
Bock auf russisches Frischfleisch - Ellen Kositza erklärt die Welt
Auch Alleskenner, Allesversteher und Alleserklärer Peter Scholl-Latour wurde mit dem Gerhard-Löwenthal-Preis bedacht.
“Wir fliegen ja auch Schulklassen”
07/12/2008Im Fall des 43-jährigen Flugbegleiters Toshi Uto bleibt die Lufthansa hart: Das Flugunternehmen besteht weiterhin auf der fristlosen Kündigung. Grund: Uto war in Japan verhaftet worden, als er sich mit seinem 17-jährigen Lebensgefährten traf.
[...]
“Das Luftfahrtunternehmen argumentierte, Toshi hätte wissen müssen, dass Sex mit einem 17-jährigen in Japan strafbar sei”, erklärte Prozessbeobachter Thomas Kolb. “Die Airline stützte sich dabei auf den Brief eines Denunzianten, der längere Zeit vor der Verhaftung bereits bei seinem Arbeitgeber wegen dessen Beziehung zu dem jungen Mann angeschwärzt hatte. Darin habe der Denunziant auf die Strafbarkeit hingewiesen.” Allerdings konnte die Lufthansa diesen Brief nicht vorlegen. Man habe ihn nicht aufbewahrt, erklärte die Anwältin des Luftfahrtunternehmens. “Weder die LH-Anwältin noch Toshis Anwalt konnten mit Sicherheit sagen, ob Toshi eine Straftat oder lediglich eine Ordnungswidrigkeit begangen hatte. Dass Toshis Verhalten in Deutschland völlig legal gewesen wäre, dem mochte auch LH nicht widersprechen”, so Kolb.
Was allerdings die Anwältin der Lufthansa von sich gegeben hat, ist mehr als durchsichtig:
Die Lufthansa-Anwältin erklärte ferner, eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses sei der Airline nicht zuzumuten, denn das Vertrauensverhältnis sei zerstört. “Wir fliegen ja auch Schulklassen”, argumentierte sie.
Ich hatte auch schon mal Sex mit einem 17jährigen. Damit die Lufthansa sich nicht sorgen muss, dass ich über den Wolken über ganze Schulklassen herfallen, werde ich zukünftig auf ihre Dienstleistungen und die ihrer Tochtergesellschaften Swiss Air, Germanwings, Augsburg Airways, Air Dolomiti, bmi und Austrian Airlines verzichten.
Obwohl: Gegen mich hat die Lufthansa vermutlich gar nichts, denn ich bin ja noch nicht 43. Ich haben den Eindruck, hier versucht die Lufthansa einen alternden Flugbegleiter auf schäbige Art und Weise loszuwerden. Denn wer will schon seinen Fluggenuss durch einen alten Mann getrübt sehen. Die schwulen Jetsetter am allerwenigsten.
Schwarzer Humor?
05/12/2008
Nein, es ist kein Humor, weder schwarzer noch weißer, sondern eine mehrfache Verumglimpfung und Entgleisung, die sich Exit da geleistet hat. Blogger Takatukaland schreibt sehr zu recht:
Mir fällt es sehr schwer das noch als eine unüberlegte, unreflektierte oder dumme Handlung abzutun.
Täglich ficken, dann klappt’s auch mit der Ehe
28/11/2008… empfiehlt Reverend Ed Young seiner (evangelikalen) Gemeinde. Aber immer nur der Ehemann mit seiner Ehefrau!
Pastor’s Advice for Better Marriage: More Sex
Ich bin so froh, dass ich mit den ganzen Wirrköpfen, die sich da Priester nennen, nichts zu tun habe.
Mormonale Lügen
19/11/2008Die deutsche Abteilung der Mormonen hat vor wenigen Tagen zu den Volksabstimmungen in den USA zu den same-sex-marriages Stellung genommen. Die deutschen Mormonen halten es wie ihre us-amerikanischen Glaubenskumpanen und reihen eine Lüge an die nächste:
Nachdem Proposition 8 (Antrag 8) im Juni dieses Jahres zur Abstimmung vorgelegt wurde, haben die Einwohner Kaliforniens das Für und Wider der gleichgeschlechtlichen Ehe erörtert.
Das ist falsch. Nicht die Einwohner Kalifornien haben etwas erörtert; es ist ihnen vielmehr von außerhalb des Staates Kalifornien eine bestimmte Sichtweise aufgepresst worden. Die Finanzierung dieser Kampagnen erfolgte zu zwei Dritteln mit Geld, dass die Mormonen zur Verfügung gestellt haben.
Erzbischof Dyba feiert fröhliche Urständ
18/11/2008Seit einigen Jahren schon modert der Dyba im Fuldaer Dom vor sich hin. Doch nun wird er wieder gebraucht. Klaus Lederer, Landesvorsitzender der Berliner Linkspartei hat ihn wiederbelebt und setzt den alten Schwulenhasser jetzt als Speerspitze im Kampf gegen Homo-Stammtische ein.
Kirchensturm
13/11/2008Lansing (kath.net/LifeSiteNews.com) Eine Gruppe von 30 Personen, die sich selbst “homosexuelle Anarchisten” nennen, unterbrach vergangenen Sonntag gewaltsam einen Gottesdienst in einer Kirche in Lansing im US-Bundesstaat Michigan.
Ein Teil der Gruppe namens „Bash Back“ („Schlag zurück“) kam zunächst gewöhnlich gekleidet in die Kirche und gab sich als Gottesdienstbesucher aus; der andere Teil, gekleidet in Pink und Schwarz, blieb heraußen vor der protestantischen Mount Hope Church.
„Jesus war ein Homo“, schrieen dann während des Gottesdienstes die Anarchisten draußen durch ein Megaphon, trugen ein pink bemaltes umgedrehtes Kreuz, schlugen auf Kübel und verteilten Flyer an Passanten.
Derartige Aktionen von Bash Back sind abzulehen. Insbesondere weil ich trotz intensivem Studiums des Blogs von Bash Back nicht herausgefunden haben, was mit solchen Aktionen erreicht werden soll.
Interessanter als dieser von kath.net aufgebauschte Zwischenfall ist allerdings, was kath.net nicht berichtet.
Wie konnten wir Capleton nur so missverstehen?
10/11/2008Capleton, jamaikanischer Reggea-Sänger, verlangt in seinen Liedern, schwule Männer zu töten, zu verbrennen… Stop! Halt! Stimmt alles gar nicht. Capleton singt in einer Sprache, die nicht jeder versteht, am allerwenigsten die Jamaikaner, deshalb stimmt auch das alles nicht, was die schwulen Jungs aus Jamaika berichten und wie sie Liedtexte übersetzten. In Wirklichkeit mag Capleton nämlich Schwule und sorgt sich um deren Seelenheil.
Eine übertrieben geduldige Baseler Zeitung hat sich die Mühe gemacht, Capleton zu befragen. Nach dem er sich zunächst mädchenhaft zickig angestellt hat, ließ er sich schließlich doch interviewen. Allerdings nicht, ohne sich des Beistands eines Vertreters der Homosexuelle Arbeitsgruppe Basel (Habs) zu versichern.
Huhu LSU! Wo seid Ihr?
03/11/2008Mit der LSU verhält es sich merkwürdig. Wenn es darum geht, sich für die Belange schwuler Menschen einzusetzen, hört man von diesem mysteriösen Club nichts. Wenn sie aber anderen schwulen Menschen ans Bein pinkeln können (nicht wortwörtlich gemeint!), gibt es reichlich viele über den LSVD verteilte Pressemitteilungen.
Da ist zum Beispiel die Einladung zur Bundesmitgliederversammlung der LSU in das Häuschen der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft am Düsseldorfer Strandbad:
Reinhard Thole sieht die LSU gut aufgestellt: „Im abgelaufenen Jahr haben wir unsere politische und gesellschaftliche A[r]beit kontinuierlich fortsetzen und intensivieren können. Wir haben uns aktiv in den gesetzgeberischen Prozeß eingeschaltet, beispielsweise bei der Erbschaftsteuerreform.“
Nun, die CDU hat den gesetzgeberischen Prozess verschleppt und hätte die Erbschaftsteuerreform fast verhindert. Wie konnte die LSU sich da einbringen? Oder sind die aktuell bekannt gewordenen wahnwitzigen Ideen zur Erbschaftsteuer, die zu einer höchst ungerechten Besteuerung und nicht mehr überschaubaren Bürokratisierung des Besteuerungsverfahren führen, wenn sie umgesetzt werden, auf dem Mist der LSU gewachsen? Nicht verhindern konnte die LSU, dass die CDU während der Beratungen des Reformvorhabens dem Drängen der SPD auf eine Ausdehnung der Freibeträge auch auf eingetragene Lebenspartnerschaften nachgegeben hat. Aktiv hat man eine Gewährung der günstigen Steuersätze auch für eingetragene Lebenspartnerschaften nicht erreicht.
Der designierte Bundesvorstand beabsichtiget [sic!], die geleistete Arbeit auf diesem hohem [sic!] Niveau fortzusetzen.
Ich bin begeistert von dem Vorhaben und stelle nebenbei fest, dass die LSU mit den Unbilden der deutschen Sprache einen harten Kampf führt. Auf hohem Niveau, versteht sich!
Little Britain’s Homos
02/11/2008Eine Forscherin der London School of Economics beschuldigt in einer wissenschaftlichen Abhandlung die Macher der BBC-Serie “Little Britain”, mit ihrer Sendung Rassismus, Sexismus und Homophobie zu fördern.
Sie kritisiert, dass die beiden schwulen Figuren sehr tuntig dargestellt werden – und damit genauso wie in der “alten” Comedy vergangener Zeiten, in der Schwule bloße Lachnummer waren. Dieser Humor beruhe nach wie vor auf der Angst der Mainstream-Bevölkerung vor Schwulen. “Schwul zu sein in ‚Little Britain’ ist gleichbedeutend mit lächerlich sein”, argumentiert Finding. (Quelle: Queer.de)
Recht hat sie!
Lieber Mark Medlock’s Hintern voller Schlagssahne, als Pocher’s Hirn voller Scheiße
30/10/2008Die M- und N-Pormis Ferchichi und Pocher versuchten ein Lied zu texten und zu singen, berichtet 20Minuten:
Bushido & Pocher – die Halbstarken haben eine unselige Allianz geschlossen und ziehen gemeinsam über TV-Sternchen und D-Prominenz her. Im Refrain von «Kennst du die Stars» heisst es: «Kennst du die Stars – Drauf geschissen / Ihr habt euch echt den Arsch aufgerissen – Wir ham jetzt Lust den Markt aufzumischen / Eure Stars sind inzwischen nicht A-, B-, C- sondern D-Promis / Oli, nein, ich hab kein Gewissen.»
Verfasst von TheGayDissenter
Verfasst von TheGayDissenter
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