Bowl of chalk on the wild side
01/01/2009Der Erdbeerschorsch erklärt die Finanzkrise
15/12/2008via KStA.TV
Jaja, der heilige Zorn meines Lieblingsschorsches ist eher heilige Dummheit - oder heilige Demenz.
Das Verhältnis der römisch-katholischen Kirche zum Geld hat der Focus schon vor mehr als 10 Jahren instruktiv beleuchtet:
Außenansicht: Angela, die Pastorentochter
12/12/2008Das Münsterland - unendliche Weiten
11/12/2008Wir versuchen, das Jahr 2008 zu schreiben. Dies sind die Abenteuer des Blogschiffs Wohndamantiga, das mit seiner 4 Mann starken Besatzung stundenlang unterwegs war, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von den Metropolen der Welt entfernt, drang die Wohndamantiga in eine Clamixie vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.
Scheidungen
07/12/2008Die Financial Times (FT) veröffentlicht unmotiviert eine Übersicht über ‘Gay divorces’ in Europa. Eine Grafik wurde gebastelt, damit alles schön dramatisch aussieht. Den Rest des Beitrags lesen »
For many children, the alternative to having gay adoptive parents is having no parents at all.
06/12/20081500 € für Mussolini
30/11/2008Vorgebliches Ziel ist es nicht etwa, den Faschismus in Italien zu stärken (was unter Berlusconi auch nicht erforderlich ist),
Abgelöschte halberwachsene Perron-Spuker
27/11/2008Ein Fundstück aus der schweizerischen Zeitschrift via: Den Rest des Beitrags lesen »
Ein Betthupferl für die Freunde in Berlin,
17/11/2008direkt aus dem Tiergarten, beziehungsweise dem Amtsgericht daselbst:
Wenn die Börsenkurse fallen,
11/11/2008regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.
Aktualisiert: Nazis und Pro-Parteien
03/11/2008Ein Zitat aus einer Veranstaltung mit dem Ex-Nazi Jörg Fischer, wiedergegeben in der Neue Westfälische Zeitung:
“Ihr Schüler müsst in NRW aufpassen: Die ganzen Pro-Parteien sind alles Nazis, nur mit neuem Schild. Lasst die nicht ans Steuer kommen”, warnt er.
Update 04.11.2008:
Hier ein Artikel aus dem Kölner Stadt-Anzeiger:
Zensur?
01/11/2008Kürzlich schrieb mir jemand zu einem Post einen Kommentar, der einige sachlich falsche Informationen enthielt und deren Veröffentlichung mir bedenklich erschien. Ich wollte mit dem Kommentarverfasser Kontakt aufnehmen und anfragen, ob er mit einer gekürzten Wiedergabe seines Kommentars einverstanden sei. Leider scheiterte ich mit meinem Ansinnen, denn der Kommentarverfasser gab nur eine Pseudoemailadresse an.
Absence
24/10/2008Blimey! I’m fer a few days away. In London, me favorite city. Together wif me Briny Marlin I butcher’s ’round a bi’ in Fulham, Richmond an’ coytanlee in me beloved City. Mayhap we ‘re also on the bleedin’ search fer the bloomin’ ‘eaven and ‘ell ov Clerkenwell. At the Royal Albert ‘all we will ‘ear the Symphony nah ffree for orchestra wif Molly O’Morgan of the bale of hay composer Camille Saint-Saëns an’ Carl Orff’s Carmina Burana. Wif ffourhundred mangel and wringers! And in Westminster Cathedral we’ll enjoy the Molly O’Morgan music of Marcel Dupré. I butcher’s forward ter spend a few days wif the people of Fulham. ‘ere as long ‘re canned posts.
Coverin’ for me: clock blogroll.
Nuff said, yeah?
Mae West regards.
TGD
Ein erstaunter Leser meines Blogs:
19/10/2008
Ich frage mich, welchen Post er da gerade gelesen hat…
Das daß
17/10/2008Ich bin immer dankbar, wenn mich ein Leser auf inhaltliche Fehler oder eine fehlerhafte Orthografie aufmerksam macht. Ich bitte dringend darum, gefundene Fehler nicht zu behalten, sondern hier abzugeben.
Ein geschätzter Leser, dessen Kommentare ich wegen entgegenstehender Bedenken regelmäßig nicht freigebe, teilte mir folgendes mit:
[...] Wennauch Du das “das” und “daß” immer wieder verwechselst.
Ludwig Poullain: Die ungehaltene Rede
12/10/2008Seit Monaten schon erleben wir, wie Krisen gemacht werden. Zunächst die Subprime-Krise, aus der eine Bankenkrise, neuerdings gar eine Finanzkrise geworden ist, mit Ausläufern in andere Wirtschaftszweige wie die Automobilindustrie. Von Panik und Kontrollverlusten getrieben belehren sich Politiker, Wirtschaftsweise, Blogger und Journalisten gegenseitig darüber, was nun tun sei, nicht zu sei und schon längst hätte getan werden müssen. Steinbrück und Merkel geben der Krise, die in Grunde nichts anderes als eine Politikkrise ist, täglich nicht schöner werdende Gesichter. Auf den Gedanken, die Wirtschaftsprozesse einfach altbewährten Regelsystemen zu überlassen, nämlich denen der Marktwirtschaft, kommt niemand. Was wir zur Zeit an den Börsen erleben, sind nichts anderes als Automatismen der Selbststeuerung. Sie funktionieren! Kalendertägliches Experimentieren, ständiges Auf- und Zudrehen von Hähnen und panikartig zusammengezimmerte Gebote und Verbote sind für den Markt wenig bekömmlich. Krisenreaktionen sind selten gute Reaktionen. Da ist von Staatsgarantien für Spareinlagen die Rede. Wer ist den der Staat? Merkel und Steinbrück sind es nicht, auch Köhler ist es nicht. Der Staat sind die Sparer. Steuerzahler und Sparer sind die selben Personen. Welchen Sinn macht es nun, einer - möglicherweise nicht sorgfältig ausgewählten - Bank eine Spareinlage zu geben und anschließend zu sagen, “Für den Fall, liebe Bank, dass Du schludrig mit meinem Geld umgehst, garantiere ich Dir mit meinem zukünftig noch zu verdienenden Geld, dass Du mir mein bei Dir angelegtes Geld zurück zahlen kannst”? Ich werde das Gefühl nicht los, dass wir im Moment alle ziemlich verarscht werden.
Some brought their children to watch
07/10/2008Die Menschheit im Jahr 2008:
In a three hour standoff in the city centre, Shaun Dykes spoke at length to police officers last Saturday before plunging 60ft to his death.
Eyewitness Alasdair Kay told the BBC’s Today programme: “I was shopping with my family and couldn’t work out why it was taking so long to get out of the car park… (but) as soon as I came out I saw a young lad at the top of the parapet at the shopping centre.
“People were filming… we could hear people shouting “jump you…” followed by a stream of expletives.

Verfasst von TheGayDissenter
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