Pepsi lässt jamaikanischen Hasssänger in Uganda auftreten

Nach Berichten des Box Turtle Bulletin und 365.gay hat der Pepsi-Konzern ein Konzert des notorischen Hasssängers Bennie Man in Uganda gesponsort. In Uganda, ich habe mehrfach berichtet, plant das Parlament homosexuelle Menschen wegen ihrer Homosexualität mit dem Tode zu bestrafen.

Pepsi gilt in den USA als ausgesprochen schwulenfreundlicher Arbeitgeber und hat in verschiedenen Staaten der USA mehrfach die Bemühungen um eine Eheöffnung für schwule und lesbische Menschen unterstützt und sich dabei auch nicht von den us-amerikanischen Evangelikalen und sonstigen Fundamentalchristen einschüchtern lassen.

Auf der Seite change.org besteht die Möglichkeit, Pepsi online um eine Stellungnahme zu ersuchen.

Pepsi hat bisher nicht reagiert. Sollte der Konzern keine plausible Erklärung für sein Verhalten bringen, wird Human Rights Campaign ihre Spitzenbewertung für den Pepsi-Konzern im Buyers Guide 2010 überdenken müssen.

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