Wissenschaftler, diesmal italienische, sind einmal mehr dem schwulen Gen auf der Spur. Das, was sie herausgefunden zu haben glauben, präsentieren sie in einer Studie (wie könnte es anders sein?):
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Sexually Antagonistic Selection in Human Male HomosexualityÂ
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Kurz zusammen gefasst: Die Wissenschaftler wollen herausgefunden haben, dass die Frauen in den Familien, in denen es homosexuelle Männer gibt, besonders fruchtbar sind. So sollen Mütter von schwulen Söhnen in Durchschnitt 2,7 Kinder bekommen, und Mütter, die keine schwulen Söhne haben, bekommen im Durchschnitt 2,3 Söhne. Im Verhältnis Tante zu schwulen beziehungsweise nicht schwulen Neffen soll es einen ähnlichen Trend geben. Daraus wird nun geschlossen, dass das gleiche Gen (oder mehrere Gene, wirklich sicher ist man sich nicht), welches für die Homosexualität von Männern verantwortlich sein soll, bei den weiblichen Verwandten dieser Männer dafür sorgt, dass diese Frauen ganz besonders heiß auf Männer sind. Ein amerikanischer Genetikforscher kommentiert die Studie so:
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“What is a ‘gay gene’ in a man is a ’superstraight gene’ in a woman,”
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Das, so die Studie weiter, führe dazu, dass der geringere Fortpflanzungsbeitrag der schwulen Männer durch den besonderen Fortpflanzungseifer der weiblichen Verwandtschaft wettgemacht wird. Oder anders gewendet: Die hier und da vorkommende übermäßige Vermehrung wird durch schwule Männer wieder auf ein verträgliches Maß reduziert. Homosexualität ist also eine wunderbare Vorkehrung der Natur. Ein Korrektiv, das allzu üppige Fortpflanzung ausgleicht.Â
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Die Los Angeles Times hat übrigen ein paar Studien zum Thema ‘Erkennbarkeit von Schwulen’ zusammengestellt. Es geht um Schwanzgrößen, Haarwuchsrichtung, Rechts- und Linkshändigkeit und andere faszinierende Forschungsgebiete mehr…


25/06/2008 um 7:28 Uhr nachmittags
In jedem siebten Ei ist eine Lesbe dabei. Und das sind doch auch Frauen. Irgendwie? ,-)