‘nickpol’ macht auf ‘Brights - Die Natur des Zweifels’ auf eine Predigt des römisch-katholischen Bischofs von Regensburg aufmerksam. In dieser Predigt führt der Oberhirte unter anderem aus, dass
die christliche Kultur eine große Geschichte hinter sich und auch eine große Zukunft vor sich [habe].
Hans Henny Jahnn bringt die Geschichte der christlichen Kultur zutreffend auf den Punkt, wenn er meint:
Das Christentum… hat in Kreuzzügen, Hexenverfolgungen, Religionskriegen, Welteroberungs- und Bekehrungskriegen so viel Blut und Unheil über die Menschheit gebracht, daß ich eine Angehörigkeit zu dieser Religion für etwas Verbrecherisches halte. [Zitiert nach Elsbeth Wolffheim, Hans Henny Jahnn, Hamburg 1989].


29/05/2008 um 9:22 Uhr nachmittags
Tja, eine wahrlich “große” Geschichte hat das Christentum da hinter sich. Der Klerus neigt wie immer zur Selbstbeweihräucherung. Besonders bedenklich finde ich auch, dass der Bischof schreibt: “Der christliche Glaube habe Zeiten überdauert, in denen ein aggressiver Atheismus wie Nationalsozialismus und Kommunismus herrschte.” und so den Atheismus irgendwie in eine Schublade mit der NS-Ideologie und anderen schrecklichen Dingen stecken will.
29/05/2008 um 11:06 Uhr nachmittags
@ Michael:
Tja, so ist das, wenn einem die Argumente und Fakten ausgehen…