Christoph liegt im Krankenhaus.
Nur zur Erinnerung: Wir schreiben das Jahr 2008! Und es sind leider keine Ausnahmen, keine seltenen Einzelfälle.
Christoph liegt im Krankenhaus.
Nur zur Erinnerung: Wir schreiben das Jahr 2008! Und es sind leider keine Ausnahmen, keine seltenen Einzelfälle.
Dieser Eintrag wurde erstellt am 05/05/2008 um 9:13 Uhr nachmittags und ist abgelegt unter Alltag, Homophobie. Getaggt: Hass, Schwulenfeindlichkeit, Schwulenhass. Du kannst alle Antworten auf diesen Eintrag mitverfolgen über den RSS 2.0 Feed. Du kannst einen Kommentar hinterlassen, oder Trackback von deiner eigenen Site.
Die Bezeichnung von Homosexualität als Sünde ist für mich ein klarer Fall von Schwulenfeindlichkeit. Und wer Homosexualität für eine Krankheit hält, ist natürlich ein Schwulenhasser.
Die Pathologisierung (Krankheit) und das Absprechen der Moral (Sünde) einer ganzen Bevölkerungsgruppe, allein auf der Basis derer Zuneigung zum gleichen Geschlecht, kann ich nur als Hass bezeichnen.
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05/05/2008 um 9:59 Uhr nachmittags
traurige realität 2008 …
und am bestürzenden sind die (nicht-) reaktionen der mitreisenden im fall “christoph” …
erinnert mich frappierend an die reaktionen von ‘mit-schwestern’, die flüchteten, als im herbst 2006 ein angriff auf einen schwulen mann auf einem parkpaltz in berlin passierte (bei dem ich zeuge war). schwupps, waren sie alle verschwunden, keiner war bereit zu helfen oder auch nur als zeuge für die polizei sich zur verfügung zu stellen … frustrierend …
05/05/2008 um 10:07 Uhr nachmittags
Im “Fall” Christoph (ich setzt die Anführungszeichen etwas anders), stellt sich auch die Frage, ob der Busfahrer nichts mitbekommen hat.
05/05/2008 um 10:36 Uhr nachmittags
hier noch die url über den damaligen fall … hatte drüber geschrieben
http://www.ondamaris.de/?p=42
“” - haste recht