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	<title>Kommentare zu: Bürgermeisterwahl in London: Farewell Ken</title>
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	<description>The existence of humans is an irrefutable evidence for the fact that there is no god!</description>
	<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 16:31:22 +0000</pubDate>
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		<title>Von: ondamaris &#187; Blog Archiv &#187; Ein schwuler Präsident?</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/05/03/burgermeisterwahl-in-london-farewell-ken/#comment-1630</link>
		<dc:creator>ondamaris &#187; Blog Archiv &#187; Ein schwuler Präsident?</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 06:08:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] besonders bemerkenswerte Taten &#8230; während London sich fragt, was es denn mit dem da nach Livingston anfangen soll &#8230; während Rom sich erstaunt die Augen reibt, dass ein Ex-Faschist [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] besonders bemerkenswerte Taten &#8230; während London sich fragt, was es denn mit dem da nach Livingston anfangen soll &#8230; während Rom sich erstaunt die Augen reibt, dass ein Ex-Faschist [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: TheGayDissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/05/03/burgermeisterwahl-in-london-farewell-ken/#comment-1430</link>
		<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 10:29:04 +0000</pubDate>
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		<description>@ Adrian:

Deine zweiten Satz kann ich nur unterschreiben!! Ansonsten, auch wenn es schwer fällt an Livingston irgendetwas Positives zu finden, weiß und wusste man, woran man bei ihm war und ist. Aus seinen Ansichten hat er nie einen Hehl gemacht.

@ Norbert:

Ja, die These ist gewagt. Ich bin aber im Moment auch ziemlich sauer. Die Vogelscheuche als Bürgermeister, die BNP im London Assembly. Das sind keine guten Nachrichten. Und die Murdoch-Presse hat dem Boris schon ziemlich unter die Arme gegriffen. Natürlich hat Livingston der Presse, die ihm lange Zeit wohlgesonnen war, einiges zu verdanken. Ich habe auch gar kein Problem damit, dass die 'Labour-über-alles-Zeit' ein Ende findet. Dass das in eine gegenteilige Übertreibugn ausartet, ist wohl ein typisches Menschheitsphänomen. Gut finde ich übrigens, dass so langsam das dortige 'Zweiparteiensystem' aufbricht (wenn da nicht das rechte Pack wäre).

Schau Dir, wenn Du Zeit und Lust hast, mal die Londoner Wahlergebnisse im einzelnen an (Link oben im Post). Es ist nicht uninteressant, wo Boris und Ken ihre Wähler haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Adrian:</p>
<p>Deine zweiten Satz kann ich nur unterschreiben!! Ansonsten, auch wenn es schwer fällt an Livingston irgendetwas Positives zu finden, weiß und wusste man, woran man bei ihm war und ist. Aus seinen Ansichten hat er nie einen Hehl gemacht.</p>
<p>@ Norbert:</p>
<p>Ja, die These ist gewagt. Ich bin aber im Moment auch ziemlich sauer. Die Vogelscheuche als Bürgermeister, die BNP im London Assembly. Das sind keine guten Nachrichten. Und die Murdoch-Presse hat dem Boris schon ziemlich unter die Arme gegriffen. Natürlich hat Livingston der Presse, die ihm lange Zeit wohlgesonnen war, einiges zu verdanken. Ich habe auch gar kein Problem damit, dass die &#8216;Labour-über-alles-Zeit&#8217; ein Ende findet. Dass das in eine gegenteilige Übertreibugn ausartet, ist wohl ein typisches Menschheitsphänomen. Gut finde ich übrigens, dass so langsam das dortige &#8216;Zweiparteiensystem&#8217; aufbricht (wenn da nicht das rechte Pack wäre).</p>
<p>Schau Dir, wenn Du Zeit und Lust hast, mal die Londoner Wahlergebnisse im einzelnen an (Link oben im Post). Es ist nicht uninteressant, wo Boris und Ken ihre Wähler haben.</p>
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		<title>Von: Norbert Blech</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/05/03/burgermeisterwahl-in-london-farewell-ken/#comment-1428</link>
		<dc:creator>Norbert Blech</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 09:54:32 +0000</pubDate>
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		<description>"Gut ist vor allem nicht, dass ‘meine Londoner’ sich von den Medien haben vorschreiben lassen, wen sie zu wählen haben."

Das ist eine gewagte These. Sicher war und ist Johnson bei den Medien beliebt: über Idioten und loose canons freuen sich Politik- wie Boulevardredakteure. Das war auch schon so, als der "rote Ken" erstmals in London - gegen Labour - gewann. Es ist bei Johnson aber nirgendwo der Eindruck vermittelt wurden, Johnson hätte so etwas wie Kompetenz. Im Gegenteil wurde (fast stereotyp, aber treffend) das Image des Oberklassentrottels verbeitet, der nix kann (außer Scousers und Ausländer beleidigen), nie großartig was gemacht hat und trotdem nach Eton und an Posten kommt.

Soetwas hätte im Norden nie eine Chance gehabt (wo sich selbst seriöse Tories schwer tun), den haben sich die Londoner folglich selbst eingebrockt. Und nicht, weil sie gerne einen Chaoten zum Bürgermeister hätten oder Livingstone etwas selbstherrlich geworden ist und sich ein paar kleine Skandälchen leistete, sondern weil vor allem die Engländer deutlich mehr als hier aus Bauchgefühl und Eigennutz wählen. Wobei es für einen Wechsel von Labour zu Tories für viele schon ausreicht, dass der Eindruck entsteht, dass die Wirtschaft leicht erlahmt, Benzinpreise steigen und Hauspreise sinken etc (was übrigens die tatsächlichen Medien-Horrorstories sind) oder die poshen Londoner für ihren Chelsea-Traktor mehr Geld zahlen sollen. Da scheinen sie sich von Johnson (und vor allem seinen Leuten) mehr zu erwarten und sie werden es auch bei David Cameron tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Gut ist vor allem nicht, dass ‘meine Londoner’ sich von den Medien haben vorschreiben lassen, wen sie zu wählen haben.&#8221;</p>
<p>Das ist eine gewagte These. Sicher war und ist Johnson bei den Medien beliebt: über Idioten und loose canons freuen sich Politik- wie Boulevardredakteure. Das war auch schon so, als der &#8220;rote Ken&#8221; erstmals in London - gegen Labour - gewann. Es ist bei Johnson aber nirgendwo der Eindruck vermittelt wurden, Johnson hätte so etwas wie Kompetenz. Im Gegenteil wurde (fast stereotyp, aber treffend) das Image des Oberklassentrottels verbeitet, der nix kann (außer Scousers und Ausländer beleidigen), nie großartig was gemacht hat und trotdem nach Eton und an Posten kommt.</p>
<p>Soetwas hätte im Norden nie eine Chance gehabt (wo sich selbst seriöse Tories schwer tun), den haben sich die Londoner folglich selbst eingebrockt. Und nicht, weil sie gerne einen Chaoten zum Bürgermeister hätten oder Livingstone etwas selbstherrlich geworden ist und sich ein paar kleine Skandälchen leistete, sondern weil vor allem die Engländer deutlich mehr als hier aus Bauchgefühl und Eigennutz wählen. Wobei es für einen Wechsel von Labour zu Tories für viele schon ausreicht, dass der Eindruck entsteht, dass die Wirtschaft leicht erlahmt, Benzinpreise steigen und Hauspreise sinken etc (was übrigens die tatsächlichen Medien-Horrorstories sind) oder die poshen Londoner für ihren Chelsea-Traktor mehr Geld zahlen sollen. Da scheinen sie sich von Johnson (und vor allem seinen Leuten) mehr zu erwarten und sie werden es auch bei David Cameron tun.</p>
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	<item>
		<title>Von: Adrian</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/05/03/burgermeisterwahl-in-london-farewell-ken/#comment-1427</link>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 09:00:06 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mich mit den Kandidaten nicht beschäftigt. Mein grundsätzliches Problem bei Wahlen ist allerdings immer das gleiche: Konservative sind mir zu konservativ, Linke zu links und die liberalen Parteien meist zu sozialdemokratisch ;-). 
Aber Ken ist für mich unwählbar  - siehe oben - und Ökonomie ist für mich in seinem Fall nebensächlich. Ich will keinen Bürgermeister haben, der Islamisten in den Hintern kriecht, jüdische Journalisten beschimpft und mit linksautoritären Führern wie Chavez schäkert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich mit den Kandidaten nicht beschäftigt. Mein grundsätzliches Problem bei Wahlen ist allerdings immer das gleiche: Konservative sind mir zu konservativ, Linke zu links und die liberalen Parteien meist zu sozialdemokratisch ;-).<br />
Aber Ken ist für mich unwählbar  - siehe oben - und Ökonomie ist für mich in seinem Fall nebensächlich. Ich will keinen Bürgermeister haben, der Islamisten in den Hintern kriecht, jüdische Journalisten beschimpft und mit linksautoritären Führern wie Chavez schäkert.</p>
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	<item>
		<title>Von: TheGayDissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/05/03/burgermeisterwahl-in-london-farewell-ken/#comment-1426</link>
		<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 08:31:31 +0000</pubDate>
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		<description>@ Adrian:

Ich räume ja gerne ein, dass Livingston viel Mist gebaut hat (deshalb ja auch der Link auf Euren seinerzeitigen Post), aber er hat London aus einem tiefen ökonomischen Loch geholt. Für einen 'Kommunisten' wohl eine bemerkenswerte Leistung. 

Und Du kannst nicht einfach sagen, 'weg mit ihm'. Du musst auch fragen, was danach kommt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Adrian:</p>
<p>Ich räume ja gerne ein, dass Livingston viel Mist gebaut hat (deshalb ja auch der Link auf Euren seinerzeitigen Post), aber er hat London aus einem tiefen ökonomischen Loch geholt. Für einen &#8216;Kommunisten&#8217; wohl eine bemerkenswerte Leistung. </p>
<p>Und Du kannst nicht einfach sagen, &#8216;weg mit ihm&#8217;. Du musst auch fragen, was danach kommt!</p>
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	<item>
		<title>Von: TheGayDissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/05/03/burgermeisterwahl-in-london-farewell-ken/#comment-1425</link>
		<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 08:23:06 +0000</pubDate>
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		<description>@ ondamaris:

Nun, Livingston hat sich in London auch viele Feinde gemacht. Nicht zuletzt durch die Ausweitung der CC (einer Art City-Maut) auf die 'reichen Wohngebiete' im letzten Jahr.  Ein Rolle spielt sicher auch das Anwachsen des Rechtsextremismus in GB. Immerhin hat die BNP auch den Einzug ins 'Stadtparlament' geschafft.

Wie auch immer: Bis gestern habe ich die Auffassung, dass London die Boomtown des 21. Jhr ist, mitgetragen. Heute nehme ich ein abwartende Haltung ein.

Brown müsste einfach mehr grinsen. Blair hat fast die gleiche Politik gemacht wie Thatcher, nur er grinste dabei. Brown macht fast die gleiche Politik wie Blair, aber er grinst nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ ondamaris:</p>
<p>Nun, Livingston hat sich in London auch viele Feinde gemacht. Nicht zuletzt durch die Ausweitung der CC (einer Art City-Maut) auf die &#8216;reichen Wohngebiete&#8217; im letzten Jahr.  Ein Rolle spielt sicher auch das Anwachsen des Rechtsextremismus in GB. Immerhin hat die BNP auch den Einzug ins &#8216;Stadtparlament&#8217; geschafft.</p>
<p>Wie auch immer: Bis gestern habe ich die Auffassung, dass London die Boomtown des 21. Jhr ist, mitgetragen. Heute nehme ich ein abwartende Haltung ein.</p>
<p>Brown müsste einfach mehr grinsen. Blair hat fast die gleiche Politik gemacht wie Thatcher, nur er grinste dabei. Brown macht fast die gleiche Politik wie Blair, aber er grinst nicht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Adrian</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/05/03/burgermeisterwahl-in-london-farewell-ken/#comment-1423</link>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 08:16:41 +0000</pubDate>
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		<description>Es geht mir nicht darum, dass ich Boris gut finde, sondern dass Ken weg ist. Nur weil ich gegen den einen bin, muss ich nicht für den anderen sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht mir nicht darum, dass ich Boris gut finde, sondern dass Ken weg ist. Nur weil ich gegen den einen bin, muss ich nicht für den anderen sein.</p>
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		<title>Von: TheGayDissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/05/03/burgermeisterwahl-in-london-farewell-ken/#comment-1422</link>
		<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 08:15:07 +0000</pubDate>
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		<description>@ Adrian:

Na, wir unterhalten uns nochmal, wenn Boris uns seine wahren Absichten und Ansichten offenbart hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Adrian:</p>
<p>Na, wir unterhalten uns nochmal, wenn Boris uns seine wahren Absichten und Ansichten offenbart hat.</p>
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	<item>
		<title>Von: ondamaris</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/05/03/burgermeisterwahl-in-london-farewell-ken/#comment-1421</link>
		<dc:creator>ondamaris</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 08:13:51 +0000</pubDate>
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		<description>schade, in der tat.
wobei ... liegen die urachen des wahlergebnisses bei livingston, oder nicht eher (auch) bei labour generell, und herrn brown?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>schade, in der tat.<br />
wobei &#8230; liegen die urachen des wahlergebnisses bei livingston, oder nicht eher (auch) bei labour generell, und herrn brown?</p>
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	<item>
		<title>Von: Adrian</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/05/03/burgermeisterwahl-in-london-farewell-ken/#comment-1420</link>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 07:46:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ich könnte nicht glücklicher sein. Gut, dass dieser antisemitische Islamistenkommunist abgewählt wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich könnte nicht glücklicher sein. Gut, dass dieser antisemitische Islamistenkommunist abgewählt wurde.</p>
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