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	<title>Kommentare zu: Wie anti-schwule Studien gemacht werden</title>
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	<link>http://stevenmilverton.com/2008/04/22/wie-anti-schwule-studien-gemacht-werden/</link>
	<description>The existence of humans is an irrefutable evidence for the fact that there is no god!</description>
	<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 16:41:08 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Jahresrückblick &#171; The Gay Dissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/04/22/wie-anti-schwule-studien-gemacht-werden/#comment-3279</link>
		<dc:creator>Jahresrückblick &#171; The Gay Dissenter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 17:36:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] lässt. Empörung und eine (rechtlich unhaltbare) Verleumdungsklagendrohung erntete ich mit meiner kritischen Auseinandersetzung mit einem Düsseldorfer Studienvorhaben. Mittlerweile wundere ich mich gar nicht mehr, viele Studien werden ja von Psychologen und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] lässt. Empörung und eine (rechtlich unhaltbare) Verleumdungsklagendrohung erntete ich mit meiner kritischen Auseinandersetzung mit einem Düsseldorfer Studienvorhaben. Mittlerweile wundere ich mich gar nicht mehr, viele Studien werden ja von Psychologen und [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Schwule und Fußball - Eine fragwürdige Umfrage &#171; The Gay Dissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/04/22/wie-anti-schwule-studien-gemacht-werden/#comment-2072</link>
		<dc:creator>Schwule und Fußball - Eine fragwürdige Umfrage &#171; The Gay Dissenter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 10:05:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und Fußball - Eine fragwürdige&#160;Umfrage  Schon wieder eine Umfrage, vor der ich nur warnen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und Fußball - Eine fragwürdige&nbsp;Umfrage  Schon wieder eine Umfrage, vor der ich nur warnen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wo sind die Schwulen geblieben? &#171; The Gay Dissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/04/22/wie-anti-schwule-studien-gemacht-werden/#comment-1465</link>
		<dc:creator>Wo sind die Schwulen geblieben? &#171; The Gay Dissenter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 10:57:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Anschluß an das Telefongespräch wurde ein Internetfragebogen eingesetzt. Internetfragebogen? Das hatte ich doch kürzlich erst. Mich würde doch mal interessieren, wie der New Yorker Fragebogen aussah. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Anschluß an das Telefongespräch wurde ein Internetfragebogen eingesetzt. Internetfragebogen? Das hatte ich doch kürzlich erst. Mich würde doch mal interessieren, wie der New Yorker Fragebogen aussah. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: TheGayDissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/04/22/wie-anti-schwule-studien-gemacht-werden/#comment-1443</link>
		<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 19:54:22 +0000</pubDate>
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		<description>@ kroski.meint:

Ich hätte natürlich warten können, bis der endgültige Fragebogen auf dem Markt ist und hätte dann meinen Senf dazu gegeben. Ich habe meine Bedenken aber schon jetzt vorgetragen, so dass die Fragebogenersteller nicht ins offene Messer laufen. Das ist doch nur fair.

Aber auch wenn ich der einzige Dumme sein sollte, weil ich nicht weiß, was alle schon immer wußten, werde ich mir weiterhin erlauben, mich dem Boom-Thema 'Studien rund ums schwule Leben' zu widmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ kroski.meint:</p>
<p>Ich hätte natürlich warten können, bis der endgültige Fragebogen auf dem Markt ist und hätte dann meinen Senf dazu gegeben. Ich habe meine Bedenken aber schon jetzt vorgetragen, so dass die Fragebogenersteller nicht ins offene Messer laufen. Das ist doch nur fair.</p>
<p>Aber auch wenn ich der einzige Dumme sein sollte, weil ich nicht weiß, was alle schon immer wußten, werde ich mir weiterhin erlauben, mich dem Boom-Thema &#8216;Studien rund ums schwule Leben&#8217; zu widmen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kroski.meint</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/04/22/wie-anti-schwule-studien-gemacht-werden/#comment-1431</link>
		<dc:creator>kroski.meint</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 10:33:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=597#comment-1431</guid>
		<description>was hast du so sehr erhellt?
1.zum einen dass der fragebogen terminologische schwächen aufweist. das sehe ich auch so.
2.aber zum anderen ist es nicht sehr glaubwürdig, einzelne fragen willkürlich herauszunehmen, um einen fragebogen zu diskreditieren, wenn man berücksichtigt, dass ein fb immer auch rückfragen, bestätigungen, hinterfragungen etc. enthält.

in summe ist es dir gelungen, s&#38;l studenten mir einem jedenfalls terminologisch schlampig erstellten fb zu ertappen.

und jetzt?

für gleichgeschlechtlich und genauso für nicht gleichgeschlechtlich orientierte menschen bleibt einzig die anregung, fragebögen jeder art und herkunft kritisch zu hinterfragen.

das wussten wir schon immer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>was hast du so sehr erhellt?<br />
1.zum einen dass der fragebogen terminologische schwächen aufweist. das sehe ich auch so.<br />
2.aber zum anderen ist es nicht sehr glaubwürdig, einzelne fragen willkürlich herauszunehmen, um einen fragebogen zu diskreditieren, wenn man berücksichtigt, dass ein fb immer auch rückfragen, bestätigungen, hinterfragungen etc. enthält.</p>
<p>in summe ist es dir gelungen, s&amp;l studenten mir einem jedenfalls terminologisch schlampig erstellten fb zu ertappen.</p>
<p>und jetzt?</p>
<p>für gleichgeschlechtlich und genauso für nicht gleichgeschlechtlich orientierte menschen bleibt einzig die anregung, fragebögen jeder art und herkunft kritisch zu hinterfragen.</p>
<p>das wussten wir schon immer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TheGayDissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/04/22/wie-anti-schwule-studien-gemacht-werden/#comment-1418</link>
		<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 07:24:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=597#comment-1418</guid>
		<description>@kroski.meint:

Lieber Stefan, schön dass Sie mal wieder vorbei schauen! Jedoch, Sie schreiben in Rätseln. Daniel A hat nichts Erhellendes zur Diskussion beigetragen.

VG,

TGD</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@kroski.meint:</p>
<p>Lieber Stefan, schön dass Sie mal wieder vorbei schauen! Jedoch, Sie schreiben in Rätseln. Daniel A hat nichts Erhellendes zur Diskussion beigetragen.</p>
<p>VG,</p>
<p>TGD</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kroski.meint</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/04/22/wie-anti-schwule-studien-gemacht-werden/#comment-1417</link>
		<dc:creator>kroski.meint</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 01:04:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=597#comment-1417</guid>
		<description>@anonyma
dann antworte doch einfach... nichts.
emotionsausbrüche dieser art tut millionen von wählern weh, die aktuell ihr stimmrecht für homo-ehe und blitzscheidung um 500 euro gegeben haben (spanien). 

@thegaydissenter
peinlich ist es schon, wenn man sich seiner verantwortung als blogbetreiber nicht einmal bewusst wird, wenn man klare hinweise über fehlschlüsse dieses postings bekommt (daniel a.)

es ist jetzt auch sache des blogbetreibers, wie er mit dem thema weiter umgeht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@anonyma<br />
dann antworte doch einfach&#8230; nichts.<br />
emotionsausbrüche dieser art tut millionen von wählern weh, die aktuell ihr stimmrecht für homo-ehe und blitzscheidung um 500 euro gegeben haben (spanien). </p>
<p>@thegaydissenter<br />
peinlich ist es schon, wenn man sich seiner verantwortung als blogbetreiber nicht einmal bewusst wird, wenn man klare hinweise über fehlschlüsse dieses postings bekommt (daniel a.)</p>
<p>es ist jetzt auch sache des blogbetreibers, wie er mit dem thema weiter umgeht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonyma</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/04/22/wie-anti-schwule-studien-gemacht-werden/#comment-1406</link>
		<dc:creator>Anonyma</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 16:44:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=597#comment-1406</guid>
		<description>Ich habe selten einen blöderen und schlechter gemachten Fragebogen gesehen. Da kriegt frau ja das Kotzen. Hätte die Frau &lt;em&gt;[Name gelöscht, TGD]&lt;/em&gt; und ihre stud.psych. und cand.psych. nicht vorher mal mit ein paar intelligenten lebendigen Lesben reden können, da wären sie vielleicht besser beraten worden. Allein die Frage, sollten Ehen unter Lesben legalisiert werden. Was antworte ich denn, wenn ich als moderne Feministin ohnehin ganz und gar gegen die Ehe bin. Es kann ja nur eine Verfälschung meiner Meinung resultieren. Solche Fehler habe ich nach dem 1. Semester meines Studiums nicht mehr gemacht. Ich fände besser eine Sammlung von Erfahrungsberichten nach einem bestimmten Schema auszuwerten, statt diesen wirklich horrenden Dünnschiß zu verzapfen.
Mit lesbischen Grüssen Anonyma</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe selten einen blöderen und schlechter gemachten Fragebogen gesehen. Da kriegt frau ja das Kotzen. Hätte die Frau <em>[Name gelöscht, TGD]</em> und ihre stud.psych. und cand.psych. nicht vorher mal mit ein paar intelligenten lebendigen Lesben reden können, da wären sie vielleicht besser beraten worden. Allein die Frage, sollten Ehen unter Lesben legalisiert werden. Was antworte ich denn, wenn ich als moderne Feministin ohnehin ganz und gar gegen die Ehe bin. Es kann ja nur eine Verfälschung meiner Meinung resultieren. Solche Fehler habe ich nach dem 1. Semester meines Studiums nicht mehr gemacht. Ich fände besser eine Sammlung von Erfahrungsberichten nach einem bestimmten Schema auszuwerten, statt diesen wirklich horrenden Dünnschiß zu verzapfen.<br />
Mit lesbischen Grüssen Anonyma</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TheGayDissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/04/22/wie-anti-schwule-studien-gemacht-werden/#comment-1405</link>
		<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 12:35:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=597#comment-1405</guid>
		<description>@ Daniel A:

Ich bleibe dabei: Der Fragebogen ist handwerklich schlecht gemacht - Beispiele dafür habe ich angeführt. Meine inhaltlichen Bedenken sich nicht ausgeräumt; es ist jetzt Sache der Urheber dieser Fragebogenaktion zu zeigen, wie sie im Folgenden mit dem Thema umgehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Daniel A:</p>
<p>Ich bleibe dabei: Der Fragebogen ist handwerklich schlecht gemacht - Beispiele dafür habe ich angeführt. Meine inhaltlichen Bedenken sich nicht ausgeräumt; es ist jetzt Sache der Urheber dieser Fragebogenaktion zu zeigen, wie sie im Folgenden mit dem Thema umgehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel A</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/04/22/wie-anti-schwule-studien-gemacht-werden/#comment-1402</link>
		<dc:creator>Daniel A</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 09:39:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=597#comment-1402</guid>
		<description>Ehrlich gesagt könnte man deinen (also den original Post über diese Umfrage) so beschreiben:

Du hast keinerlei Ahnung über die erstellung von Umfragen und dem Sinn dort enthaltener Fragen, keinerlei Ahnung über den Zweck und dieser Umfrage und hast es anscheinend nicht für nötig empfunden, dich genauer dadrüber zu informieren bevor du diesen Eintrag in dein Blog geschrieben hast.
Durch diese völlige Ignoranz - und leider kann ich das echt nicht mehr nennen, so überheblich wie du den original Post geschrieben hast - hast du eine völlig unnötige Welle der Entrüstung in Foren, Newslettern, Blogs und ähnlichem losgetreten.

Nächstes Mal solltest du das vielleicht tun.

Den Leuten die dir lauthals zugestimmt haben, kann ich nur empfehlen, selbst mal kritisch zu überprüfen WAS sie da eigentlich zustimmen.

Dazu möchte ich noch etwas hinzufügen: Wer sich die Mühe gemacht hätte, sich mal mit den Erstellern dieser Umfrage in Verbindung zu setzen, hätte übrigens rausgefunden das es sich um zwei Lesben und einen Schwulen handelt. Eine davon sogar bereits verheiratet. 
Soviel zum Thema "anti-Schwul".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ehrlich gesagt könnte man deinen (also den original Post über diese Umfrage) so beschreiben:</p>
<p>Du hast keinerlei Ahnung über die erstellung von Umfragen und dem Sinn dort enthaltener Fragen, keinerlei Ahnung über den Zweck und dieser Umfrage und hast es anscheinend nicht für nötig empfunden, dich genauer dadrüber zu informieren bevor du diesen Eintrag in dein Blog geschrieben hast.<br />
Durch diese völlige Ignoranz - und leider kann ich das echt nicht mehr nennen, so überheblich wie du den original Post geschrieben hast - hast du eine völlig unnötige Welle der Entrüstung in Foren, Newslettern, Blogs und ähnlichem losgetreten.</p>
<p>Nächstes Mal solltest du das vielleicht tun.</p>
<p>Den Leuten die dir lauthals zugestimmt haben, kann ich nur empfehlen, selbst mal kritisch zu überprüfen WAS sie da eigentlich zustimmen.</p>
<p>Dazu möchte ich noch etwas hinzufügen: Wer sich die Mühe gemacht hätte, sich mal mit den Erstellern dieser Umfrage in Verbindung zu setzen, hätte übrigens rausgefunden das es sich um zwei Lesben und einen Schwulen handelt. Eine davon sogar bereits verheiratet.<br />
Soviel zum Thema &#8220;anti-Schwul&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: altremann_su</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/04/22/wie-anti-schwule-studien-gemacht-werden/#comment-1401</link>
		<dc:creator>altremann_su</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 16:06:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=597#comment-1401</guid>
		<description>...hatte begonnen das Ding auszufüllen..(.so wie auch gerne andere solcher Fragenkataloge) ..die Frage nach der Länger meiner Finger war schon eigenartig, bei der 'Häkelfrage' habe ich den Quatsch abgebrochen....

Sollten die cand. psch's hier tatsächlich (natürlich mit Hilfe der Statistik) gesamtgesellschaftliche Schlüsse ziehen wollen ...na dann mal auf die Couch (ich meine hier die Freud'sche !) mit ihnen !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;hatte begonnen das Ding auszufüllen..(.so wie auch gerne andere solcher Fragenkataloge) ..die Frage nach der Länger meiner Finger war schon eigenartig, bei der &#8216;Häkelfrage&#8217; habe ich den Quatsch abgebrochen&#8230;.</p>
<p>Sollten die cand. psch&#8217;s hier tatsächlich (natürlich mit Hilfe der Statistik) gesamtgesellschaftliche Schlüsse ziehen wollen &#8230;na dann mal auf die Couch (ich meine hier die Freud&#8217;sche !) mit ihnen !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nochmals: Online-Fragebogen zur sexuellen Orientierung &#171; The Gay Dissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/04/22/wie-anti-schwule-studien-gemacht-werden/#comment-1398</link>
		<dc:creator>Nochmals: Online-Fragebogen zur sexuellen Orientierung &#171; The Gay Dissenter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 14:07:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=597#comment-1398</guid>
		<description>[...] Online-Fragebogen zur sexuellen&#160;Orientierung  Ich habe mich hier vor ein paar Tagen über Vorhaben zur Entwicklung eines Fragebogen zur sexuellen Orientierung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Online-Fragebogen zur sexuellen&nbsp;Orientierung  Ich habe mich hier vor ein paar Tagen über Vorhaben zur Entwicklung eines Fragebogen zur sexuellen Orientierung [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TheGayDissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/04/22/wie-anti-schwule-studien-gemacht-werden/#comment-1395</link>
		<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 21:17:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=597#comment-1395</guid>
		<description>@ Olaf:

Wie liegen in unserer Einschätzung nicht sehr weit auseinander. Einseits ist die restaurative Rezeption des Studienansatzes, trotz gegenteiliger Beteuerungen des Instituts, nicht zu übersehen. Andererseits ist der Vorgang ein Beleg dafür, dass das Pisa-Phänomen nicht für die deutschen Schulen, sondern auch für die Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf zu konstatieren ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Olaf:</p>
<p>Wie liegen in unserer Einschätzung nicht sehr weit auseinander. Einseits ist die restaurative Rezeption des Studienansatzes, trotz gegenteiliger Beteuerungen des Instituts, nicht zu übersehen. Andererseits ist der Vorgang ein Beleg dafür, dass das Pisa-Phänomen nicht für die deutschen Schulen, sondern auch für die Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf zu konstatieren ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TheGayDissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/04/22/wie-anti-schwule-studien-gemacht-werden/#comment-1394</link>
		<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 20:59:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=597#comment-1394</guid>
		<description>@all 

Das Institut für Experimentelle Psychologie hat auf der Internetseite zu dem angesprochenen Fragebogen zwischenzeitlich folgende "Allgemeine Information zum Fragebogen" veröffentlicht:



&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Hinweise zum methodischen Vorgehen&lt;/strong&gt;
Bei der Entwicklung dieses neuen Fragebogens verfolgen wir eine allgemein in der wissenschaftlichen Literatur anerkannte Methode. Im ersten Schritt sammelten wir möglichst viele Fragen aus den unterschiedlichsten Quellen. Zum einen handelte es sich dabei um Teile bereits bestehender Fragebögen zu dem gleichen - oder einem verwandten - Thema. Andererseits hatten wir homosexuelle und heterosexuelle Frauen und Männer eingeladen, uns alle Ideen und Fragen zukommen zu lassen, die ihnen zur Erhebung der sexuellen Orientierung - sei es z.B. im Bereich der sexuellen Identität, des Sexualverhaltens oder im angrenzenden Bereich der Geschlechtsrollenrepräsentation - relevant erscheinen. 

In diesem frühen Stadium der Entwicklung eines Fragebogens ist es notwendig möglichst viele Fragen zusammen zu stellen, unabhängig von der persönlichen Bewertung dieser Fragen. Dies hat im wesentlichen folgende Konsequenzen für die aktuelle Online-Version des Fragebogens: 

Der Fragebogen enthält sehr viele Fragen. Die Beantwortung nimmt mindestens 20 Minuten in Anspruch. 
Einige Fragen erscheinen sehr klischeebehaftet und bisweilen provokant. 
Andere Fragen erscheinen unsinnig oder zusammenhangslos. 
Die Inhalte der Fragen fassen so die verschiedensten Einstellungen zur Homosexualität zusammen. So kann es vorkommen, dass einige Fragen eine positive und andere Fragen eine negative Sichtweise gegenüber Homosexualität abbilden. Dies ist leider in dieser Phase der Fragebogenentwicklung unabwendbar. Selbstverständlich haben die Inhalte der Fragen keinen Bezug zu den persönlichen Einstellungen der Fragebogen-Entwickler. Es handelt sich also bei der aktuellen Version des Fragebogens lediglich um das Ergebnis der genannten Ideensammlung. 

Wir haben im Vorfeld versucht, besonders genaue Formulierungen für unsere Fragen zu finden. Teilweise unterscheiden sich einige Fragestellungen daher nur in Nuancen der Formulierung. So kann es auf den ersten Blick erscheinen, als würden zahlreiche Fragen mehrfach gestellt. 

Grundsätzlich befolgen wir bei der Fragebogenerhebung die forschungsethischen Richtlinien Deutscher und internationaler Wissenschaftsgesellschaften. Unsere Forschung ist unabhängig, wird nicht über Dritte finanziert und wir verfolgen damit keinerlei finanziellen Interessen. 


&lt;strong&gt;Zielsetzung&lt;/strong&gt;
Das Ziel dieser ersten, online erfolgenden Datenerhebung ist es, anhand der hoffentlich zahlreichen Angaben, die wir erhalten, die Fragen auszusortieren, die völlig ungeeignet sind, um die sexuelle Orientierung zu erheben und einige wenige Fragen zu erhalten, die möglichst gut geeignet sind, die sexuelle Orientierung zu erheben. 

Als Ergebnis möchten wir einen Fragebogen erhalten, der den "wissenschaftlichen Normen" entspricht. Dies bedeutet, dass er 

1. objektiv sein soll. Egal wer den Fragebogen auswertet: Bei den Angaben ein und derselben Person muss immer das gleiche Ergebnis entstehen. 

2. reliabel, also zuverlässig sein soll. Wird z.B. der Fragebogen zweimal in einigem zeitlichen Abstand von ein und derselben Person ausgefüllt, so muss er auch beide Male das selbe Ergebnis liefern. 

3. valide sein soll. Er soll genau über das "Konstrukt", nämlich die sexuelle Orientierung, eine Aussage zulassen, das wir auch erheben wollen. 


&lt;strong&gt;Wofür ist das alles eigentlich gut?&lt;/strong&gt;
Erfreulicherweise mehren sich weltweit die Forschergruppen, die sich mit der sexuellen Orientierung befassen. Dabei werden Themen unterschiedlichster Art behandelt, seien diese eher anwendungsorientierter Art, beispielsweise im Bereich der HIV-Prävention oder eher grundlagenorientiert, wie die Frage danach, warum Menschen sich selbst als homo-, bi-, oder heterosexuell bezeichnen. All diese Forschergruppen wollen letztendlich Aussagen über Menschen verschiedener sexueller Orientierungen treffen. Daher ist es von größter Wichtigkeit, dass sexuelle Orientierung in ihrer Vielschichtigkeit mit modernen Verfahren erhoben wird. Wir halten es für unvertrebar, dass in der aktuellen Forschung z.B noch vielfach die Kinsey-Skalen verwendet die 1948 entwickelt wurden. Im Gegensatz zu Kinsey gehen wir z.B. davon aus, dass Einstellungen zur sexuellen Orientierung bei Lesben und Schwulen unterschiedliche Schwerpunkte haben können. Auch gehen wir grundsätzlich davon aus, dass sexuelle Orientierung auf den verschiedensten Ebenen erlebt werden kann, was eine einfache Unterteilung in heterosexuell/ homosexuell verbietet. 


&lt;strong&gt;"Anti-schwul-lesbische" Forschung?&lt;/strong&gt;
Wir distanzieren uns ausdrücklich - sowohl aus wissenschaftsethischen als auch aus persönlichen Gründen - von jeglicher Form "anti-schwul-lesbischer Forschung". Wenn Sie als Teilnehmer Bedenken solcher Art uns oder unserer Zielsetzung gegenüber hegen, so möchten wir Sie nachdrücklich bitten, uns zu kontaktieren und uns dies mitzuteilen. 
Uns ist in solchen Fällen selbstverständlich daran gelegen, in den Dialog zu gehen und uns mit diesen Bedenken auseinander zu setzen.&lt;/blockquote&gt;

Neben dem nach wie vor aufrecht zu haltenden Vorwurf der mangelnden Klarheit des Untersuchungsziels verstärkt sich der Eindruck der Sachunkundigkeit.

Bsp: "...wie die Frage danach, warum Menschen sich selbst als homo-, bi-, oder heterosexuell bezeichnen." Ich benutze zwar die Begriffe, verwende aber, wie viele andere schwule Männer auch, keinen davon als Selbstbezeichnung.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@all </p>
<p>Das Institut für Experimentelle Psychologie hat auf der Internetseite zu dem angesprochenen Fragebogen zwischenzeitlich folgende &#8220;Allgemeine Information zum Fragebogen&#8221; veröffentlicht:</p>
<blockquote><p><strong>Hinweise zum methodischen Vorgehen</strong><br />
Bei der Entwicklung dieses neuen Fragebogens verfolgen wir eine allgemein in der wissenschaftlichen Literatur anerkannte Methode. Im ersten Schritt sammelten wir möglichst viele Fragen aus den unterschiedlichsten Quellen. Zum einen handelte es sich dabei um Teile bereits bestehender Fragebögen zu dem gleichen - oder einem verwandten - Thema. Andererseits hatten wir homosexuelle und heterosexuelle Frauen und Männer eingeladen, uns alle Ideen und Fragen zukommen zu lassen, die ihnen zur Erhebung der sexuellen Orientierung - sei es z.B. im Bereich der sexuellen Identität, des Sexualverhaltens oder im angrenzenden Bereich der Geschlechtsrollenrepräsentation - relevant erscheinen. </p>
<p>In diesem frühen Stadium der Entwicklung eines Fragebogens ist es notwendig möglichst viele Fragen zusammen zu stellen, unabhängig von der persönlichen Bewertung dieser Fragen. Dies hat im wesentlichen folgende Konsequenzen für die aktuelle Online-Version des Fragebogens: </p>
<p>Der Fragebogen enthält sehr viele Fragen. Die Beantwortung nimmt mindestens 20 Minuten in Anspruch.<br />
Einige Fragen erscheinen sehr klischeebehaftet und bisweilen provokant.<br />
Andere Fragen erscheinen unsinnig oder zusammenhangslos.<br />
Die Inhalte der Fragen fassen so die verschiedensten Einstellungen zur Homosexualität zusammen. So kann es vorkommen, dass einige Fragen eine positive und andere Fragen eine negative Sichtweise gegenüber Homosexualität abbilden. Dies ist leider in dieser Phase der Fragebogenentwicklung unabwendbar. Selbstverständlich haben die Inhalte der Fragen keinen Bezug zu den persönlichen Einstellungen der Fragebogen-Entwickler. Es handelt sich also bei der aktuellen Version des Fragebogens lediglich um das Ergebnis der genannten Ideensammlung. </p>
<p>Wir haben im Vorfeld versucht, besonders genaue Formulierungen für unsere Fragen zu finden. Teilweise unterscheiden sich einige Fragestellungen daher nur in Nuancen der Formulierung. So kann es auf den ersten Blick erscheinen, als würden zahlreiche Fragen mehrfach gestellt. </p>
<p>Grundsätzlich befolgen wir bei der Fragebogenerhebung die forschungsethischen Richtlinien Deutscher und internationaler Wissenschaftsgesellschaften. Unsere Forschung ist unabhängig, wird nicht über Dritte finanziert und wir verfolgen damit keinerlei finanziellen Interessen. </p>
<p><strong>Zielsetzung</strong><br />
Das Ziel dieser ersten, online erfolgenden Datenerhebung ist es, anhand der hoffentlich zahlreichen Angaben, die wir erhalten, die Fragen auszusortieren, die völlig ungeeignet sind, um die sexuelle Orientierung zu erheben und einige wenige Fragen zu erhalten, die möglichst gut geeignet sind, die sexuelle Orientierung zu erheben. </p>
<p>Als Ergebnis möchten wir einen Fragebogen erhalten, der den &#8220;wissenschaftlichen Normen&#8221; entspricht. Dies bedeutet, dass er </p>
<p>1. objektiv sein soll. Egal wer den Fragebogen auswertet: Bei den Angaben ein und derselben Person muss immer das gleiche Ergebnis entstehen. </p>
<p>2. reliabel, also zuverlässig sein soll. Wird z.B. der Fragebogen zweimal in einigem zeitlichen Abstand von ein und derselben Person ausgefüllt, so muss er auch beide Male das selbe Ergebnis liefern. </p>
<p>3. valide sein soll. Er soll genau über das &#8220;Konstrukt&#8221;, nämlich die sexuelle Orientierung, eine Aussage zulassen, das wir auch erheben wollen. </p>
<p><strong>Wofür ist das alles eigentlich gut?</strong><br />
Erfreulicherweise mehren sich weltweit die Forschergruppen, die sich mit der sexuellen Orientierung befassen. Dabei werden Themen unterschiedlichster Art behandelt, seien diese eher anwendungsorientierter Art, beispielsweise im Bereich der HIV-Prävention oder eher grundlagenorientiert, wie die Frage danach, warum Menschen sich selbst als homo-, bi-, oder heterosexuell bezeichnen. All diese Forschergruppen wollen letztendlich Aussagen über Menschen verschiedener sexueller Orientierungen treffen. Daher ist es von größter Wichtigkeit, dass sexuelle Orientierung in ihrer Vielschichtigkeit mit modernen Verfahren erhoben wird. Wir halten es für unvertrebar, dass in der aktuellen Forschung z.B noch vielfach die Kinsey-Skalen verwendet die 1948 entwickelt wurden. Im Gegensatz zu Kinsey gehen wir z.B. davon aus, dass Einstellungen zur sexuellen Orientierung bei Lesben und Schwulen unterschiedliche Schwerpunkte haben können. Auch gehen wir grundsätzlich davon aus, dass sexuelle Orientierung auf den verschiedensten Ebenen erlebt werden kann, was eine einfache Unterteilung in heterosexuell/ homosexuell verbietet. </p>
<p><strong>&#8220;Anti-schwul-lesbische&#8221; Forschung?</strong><br />
Wir distanzieren uns ausdrücklich - sowohl aus wissenschaftsethischen als auch aus persönlichen Gründen - von jeglicher Form &#8220;anti-schwul-lesbischer Forschung&#8221;. Wenn Sie als Teilnehmer Bedenken solcher Art uns oder unserer Zielsetzung gegenüber hegen, so möchten wir Sie nachdrücklich bitten, uns zu kontaktieren und uns dies mitzuteilen.<br />
Uns ist in solchen Fällen selbstverständlich daran gelegen, in den Dialog zu gehen und uns mit diesen Bedenken auseinander zu setzen.</p></blockquote>
<p>Neben dem nach wie vor aufrecht zu haltenden Vorwurf der mangelnden Klarheit des Untersuchungsziels verstärkt sich der Eindruck der Sachunkundigkeit.</p>
<p>Bsp: &#8220;&#8230;wie die Frage danach, warum Menschen sich selbst als homo-, bi-, oder heterosexuell bezeichnen.&#8221; Ich benutze zwar die Begriffe, verwende aber, wie viele andere schwule Männer auch, keinen davon als Selbstbezeichnung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Olaf</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/04/22/wie-anti-schwule-studien-gemacht-werden/#comment-1387</link>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 20:47:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=597#comment-1387</guid>
		<description>@ TheGayDissenter

Ich bleib dabei: Der Fragebogen ist nicht nur dumm, sondern auch gefährlich.
Unseriös, normativ. Da haben wohlk einige schon im Proseminar gepennt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ TheGayDissenter</p>
<p>Ich bleib dabei: Der Fragebogen ist nicht nur dumm, sondern auch gefährlich.<br />
Unseriös, normativ. Da haben wohlk einige schon im Proseminar gepennt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TheGayDissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/04/22/wie-anti-schwule-studien-gemacht-werden/#comment-1378</link>
		<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 07:38:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=597#comment-1378</guid>
		<description>@ SchwulUndGutSo:

Manche Vertreter der nicht exakten Wissenschaften, wie die Psychologie, stützen sich auf Statistiken, um zu suggerieren, dass ihre Disziplin bestimmte Gesetzmäßigkeiten kennt.

@ J

1. "zutreffend - eindeutig zutreffend": Zwischen diesen beiden Antwortmöglichkeiten gibt es keinen logischen Unterschied. Jedenfalls reduziert sich die Zahl der Antwortmöglichkeiten von fünf auf drei, und selbst die mittlere der verbleibenden Beantwortungsalternativen ist eine logische Katastrophe. Aber im Bereich der nicht exakten Wissenschaften kommt es wohl auf Logik nicht an

2. "Betrachten Sie bitte die Innenfläche ihrer rechten Hand. Welcher Finger ist länger?": Wenn Sie diese Frage  beantworten können, haben Sie nur zwei Finger, die zudem ungleich lang sein müssen. Der Mittelfinger meiner rechten Hand ist zB länger als mein Zeigefinger derselben Hand, dieser wiederum ist länger als der Daumen dieser Hand. Auch dieser Logikfehler, der es den meisten Menschen unmöglich macht, diese Frage zu beantworten, spielt in der Psychologie wohl keine Rolle.

3. "Welcher Religionsgesellschaft gehören Sie an?": Es gibt in Deutschland begrifflich keine Religionsgesellschaften. 

4. ... Ich könnte auf diese Weise den gesamten Fragebogen durchgehen.

Dieser Fragebogen ist schludrig gemacht. Es kommt mir vor, als habe der Verfasser aus der Bildzeitung, der Bravo und anderen ähnlich sachkundigen Quellen Papierschnipsel ausgeschnitten und zusammen geklebt. Aber das sind möglicherweise die heutigen Standards der Psychologie, die ich, "als nicht vom Fach" (also nicht aus dieser Schublade) kommend, nicht ausreichend würdigen kann. 

Psychologie scheint also ein Art Geheimwissenschaft zu sein. Forschung, die das zu beforschende Subjekt dumm hält, ist, vorsichtig formuliert fragwürdig. Forschung, die nicht hinterfragt werden will, ist nicht nur arrogant, sie ist gefährlich.

Ich habe zwar nicht geschrieben, dass ich den Fragebogen als albern empfinde, aber Sie unterstellen mir das nicht ganz zu unrecht. Mir wäre es lieber gewesen, wenn Sie mir nicht "aus der Sicht eines Diplom-Psychologen", sondern aus der Sicht eines nüchtern denkenden vernünftigen Menschen geantwortet hätten. Dann hätten sich sich nämlich auch über die Narren, die an die pseudowissenschaftlichen Theorien mancher Schwulenerforscher glauben, amüsiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ SchwulUndGutSo:</p>
<p>Manche Vertreter der nicht exakten Wissenschaften, wie die Psychologie, stützen sich auf Statistiken, um zu suggerieren, dass ihre Disziplin bestimmte Gesetzmäßigkeiten kennt.</p>
<p>@ J</p>
<p>1. &#8220;zutreffend - eindeutig zutreffend&#8221;: Zwischen diesen beiden Antwortmöglichkeiten gibt es keinen logischen Unterschied. Jedenfalls reduziert sich die Zahl der Antwortmöglichkeiten von fünf auf drei, und selbst die mittlere der verbleibenden Beantwortungsalternativen ist eine logische Katastrophe. Aber im Bereich der nicht exakten Wissenschaften kommt es wohl auf Logik nicht an</p>
<p>2. &#8220;Betrachten Sie bitte die Innenfläche ihrer rechten Hand. Welcher Finger ist länger?&#8221;: Wenn Sie diese Frage  beantworten können, haben Sie nur zwei Finger, die zudem ungleich lang sein müssen. Der Mittelfinger meiner rechten Hand ist zB länger als mein Zeigefinger derselben Hand, dieser wiederum ist länger als der Daumen dieser Hand. Auch dieser Logikfehler, der es den meisten Menschen unmöglich macht, diese Frage zu beantworten, spielt in der Psychologie wohl keine Rolle.</p>
<p>3. &#8220;Welcher Religionsgesellschaft gehören Sie an?&#8221;: Es gibt in Deutschland begrifflich keine Religionsgesellschaften. </p>
<p>4. &#8230; Ich könnte auf diese Weise den gesamten Fragebogen durchgehen.</p>
<p>Dieser Fragebogen ist schludrig gemacht. Es kommt mir vor, als habe der Verfasser aus der Bildzeitung, der Bravo und anderen ähnlich sachkundigen Quellen Papierschnipsel ausgeschnitten und zusammen geklebt. Aber das sind möglicherweise die heutigen Standards der Psychologie, die ich, &#8220;als nicht vom Fach&#8221; (also nicht aus dieser Schublade) kommend, nicht ausreichend würdigen kann. </p>
<p>Psychologie scheint also ein Art Geheimwissenschaft zu sein. Forschung, die das zu beforschende Subjekt dumm hält, ist, vorsichtig formuliert fragwürdig. Forschung, die nicht hinterfragt werden will, ist nicht nur arrogant, sie ist gefährlich.</p>
<p>Ich habe zwar nicht geschrieben, dass ich den Fragebogen als albern empfinde, aber Sie unterstellen mir das nicht ganz zu unrecht. Mir wäre es lieber gewesen, wenn Sie mir nicht &#8220;aus der Sicht eines Diplom-Psychologen&#8221;, sondern aus der Sicht eines nüchtern denkenden vernünftigen Menschen geantwortet hätten. Dann hätten sich sich nämlich auch über die Narren, die an die pseudowissenschaftlichen Theorien mancher Schwulenerforscher glauben, amüsiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: J</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/04/22/wie-anti-schwule-studien-gemacht-werden/#comment-1376</link>
		<dc:creator>J</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 23:06:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=597#comment-1376</guid>
		<description>Aus Sicht eines Diplom-Psychologen - der ich bin - ist an dem Fragebogen nichts auszusetzen. Wer also nicht vom Fach kommt, sollte sich also lieber bedeckt halten:  "Das Problem ist, dass der Fragebogen handwerklich schlecht gemacht ist...", da kann ich nicht zustimmen. Es ergibt durchaus Sinn, einen Fragebogen in dieser Art und Weise zu erstellen. Sowohl von den einzelnen Fragen her, als auch von den Antwortalternativen.

Dass dort Klischees aufgelistet werden, ist klar. Für die Forschung ist es jedoch unerlässlich, die Fragestellung in einem Rahmen zu präsentieren, in dem den Teilnehmern nicht direkt klar wird, worum es geht. Sonst wäre es ja sinnlos. Ich denke, dass das hier der Fall ist.

@ TheGayDissenter:
Wenn man diesen Fragebogen als albern empfindet, sollte man sich mal Gedanken darüber machen, warum man dann überhaupt so viel Zeit damit verbringt, den ganzen Bogen im Detail zu lesen, im Internet darüber zu schreiben und absurde "Verschwörungstheorien" gegen Schwule daraus abzuleiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Sicht eines Diplom-Psychologen - der ich bin - ist an dem Fragebogen nichts auszusetzen. Wer also nicht vom Fach kommt, sollte sich also lieber bedeckt halten:  &#8220;Das Problem ist, dass der Fragebogen handwerklich schlecht gemacht ist&#8230;&#8221;, da kann ich nicht zustimmen. Es ergibt durchaus Sinn, einen Fragebogen in dieser Art und Weise zu erstellen. Sowohl von den einzelnen Fragen her, als auch von den Antwortalternativen.</p>
<p>Dass dort Klischees aufgelistet werden, ist klar. Für die Forschung ist es jedoch unerlässlich, die Fragestellung in einem Rahmen zu präsentieren, in dem den Teilnehmern nicht direkt klar wird, worum es geht. Sonst wäre es ja sinnlos. Ich denke, dass das hier der Fall ist.</p>
<p>@ TheGayDissenter:<br />
Wenn man diesen Fragebogen als albern empfindet, sollte man sich mal Gedanken darüber machen, warum man dann überhaupt so viel Zeit damit verbringt, den ganzen Bogen im Detail zu lesen, im Internet darüber zu schreiben und absurde &#8220;Verschwörungstheorien&#8221; gegen Schwule daraus abzuleiten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: SchwulUndGutSo</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/04/22/wie-anti-schwule-studien-gemacht-werden/#comment-1375</link>
		<dc:creator>SchwulUndGutSo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 21:09:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=597#comment-1375</guid>
		<description>Liebe Leute,

vielleicht solltet Ihr einfach mal überlegen, dass so eine Studie auch gerade für die Homosexuelle Bevölkerung sinnvoll ist! 
Na klar werden Klischees abgefragt!! Aber warum? Damit man diese Vorurteile nach einer statischen Auswertung endlichen widerlegen kann! Und warum noch?? Damit letztlich gerade im klinschen Bereich (hierauf zielt dieser Fragebogen offensichtlich ab!!) für psychisch erkrankte Lesben und Schwule optimierte Therapiekonzepte entwickelt werden können. Was soll daran falsch oder vor allem "anti-schwul" sein??
Ich verstehe nicht, warum sich die Homosexuelle Minderheit so sehr selbst blockiert und bekämpft?? Dieser Fragebogen ist offensichtlich NICHT-Homophob ausgerichtet!
Reflektiertes Denken ist angesagt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute,</p>
<p>vielleicht solltet Ihr einfach mal überlegen, dass so eine Studie auch gerade für die Homosexuelle Bevölkerung sinnvoll ist!<br />
Na klar werden Klischees abgefragt!! Aber warum? Damit man diese Vorurteile nach einer statischen Auswertung endlichen widerlegen kann! Und warum noch?? Damit letztlich gerade im klinschen Bereich (hierauf zielt dieser Fragebogen offensichtlich ab!!) für psychisch erkrankte Lesben und Schwule optimierte Therapiekonzepte entwickelt werden können. Was soll daran falsch oder vor allem &#8220;anti-schwul&#8221; sein??<br />
Ich verstehe nicht, warum sich die Homosexuelle Minderheit so sehr selbst blockiert und bekämpft?? Dieser Fragebogen ist offensichtlich NICHT-Homophob ausgerichtet!<br />
Reflektiertes Denken ist angesagt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thommen</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/04/22/wie-anti-schwule-studien-gemacht-werden/#comment-1370</link>
		<dc:creator>Thommen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 11:13:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=597#comment-1370</guid>
		<description>.... und hier noch einen obendrauf !  

http://gaywest.wordpress.com/2008/04/23/moggis-welt/

Nein, wer sich öffentlich abschmust, gegenseitig an den Pimmel greift, dazu noch ein Stadion mit Infrastruktur betreibt, tausende Zuschauer braucht, der ist garantiert nicht "schwul". Schwul, das sind diejenigen, die unter der Dusche jeden Mann bespringen! :-P</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;. und hier noch einen obendrauf !  </p>
<p><a href="http://gaywest.wordpress.com/2008/04/23/moggis-welt/" rel="nofollow">http://gaywest.wordpress.com/2008/04/23/moggis-welt/</a></p>
<p>Nein, wer sich öffentlich abschmust, gegenseitig an den Pimmel greift, dazu noch ein Stadion mit Infrastruktur betreibt, tausende Zuschauer braucht, der ist garantiert nicht &#8220;schwul&#8221;. Schwul, das sind diejenigen, die unter der Dusche jeden Mann bespringen! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thommen</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/04/22/wie-anti-schwule-studien-gemacht-werden/#comment-1369</link>
		<dc:creator>Thommen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 11:05:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=597#comment-1369</guid>
		<description>Es wird ja immer wieder behauptet, Sex zwischen Männern sei heute problemlos und ein Idiot, wer noch immer einer Schwulenbewegung nachträume...

Es gibt immer wieder klare Beweise - wie diesen hier - dass das nicht so ist! Sex zwischen Männern wurde immer "gemacht" und wird heute noch viel mehr praktiziert. Nur: Denkt mal über die Umstände der Verheimlichung nach und die Bedingungen, unter welchen die meisten Kontakte stattfinden...

Mal ganz abgesehen von einer wie auch immer gearteten "Schwulenbewegung": Wieso sollen irgendwelche Leute ohne Ahnung und Verstand darüber bestimmten, was "ein Schwuler" sein soll?

Das Problem endet an dem Punkt, wo keiner mehr Versteck spielt, sondern genauso stolz darauf ist, gefickt worden zu sein, wie ein tumber Hetero, der herumprahlt, es dieser und jener "besorgt" zu haben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird ja immer wieder behauptet, Sex zwischen Männern sei heute problemlos und ein Idiot, wer noch immer einer Schwulenbewegung nachträume&#8230;</p>
<p>Es gibt immer wieder klare Beweise - wie diesen hier - dass das nicht so ist! Sex zwischen Männern wurde immer &#8220;gemacht&#8221; und wird heute noch viel mehr praktiziert. Nur: Denkt mal über die Umstände der Verheimlichung nach und die Bedingungen, unter welchen die meisten Kontakte stattfinden&#8230;</p>
<p>Mal ganz abgesehen von einer wie auch immer gearteten &#8220;Schwulenbewegung&#8221;: Wieso sollen irgendwelche Leute ohne Ahnung und Verstand darüber bestimmten, was &#8220;ein Schwuler&#8221; sein soll?</p>
<p>Das Problem endet an dem Punkt, wo keiner mehr Versteck spielt, sondern genauso stolz darauf ist, gefickt worden zu sein, wie ein tumber Hetero, der herumprahlt, es dieser und jener &#8220;besorgt&#8221; zu haben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Floris</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/04/22/wie-anti-schwule-studien-gemacht-werden/#comment-1365</link>
		<dc:creator>Floris</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 23:13:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=597#comment-1365</guid>
		<description>@Deef:

Ich wünschte, ich wäre so gelassen wie du.. Als ich die Fragen gelesen habe, hab ich mich wirklich geärgert - die Fragen sind dumm und unverschämt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Deef:</p>
<p>Ich wünschte, ich wäre so gelassen wie du.. Als ich die Fragen gelesen habe, hab ich mich wirklich geärgert - die Fragen sind dumm und unverschämt.</p>
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