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	<title>Kommentare zu: Überlebender</title>
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	<description>The Gay Dissenter</description>
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		<title>Von: termabox</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/01/28/uberlebender/#comment-5380</link>
		<dc:creator>termabox</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 07:49:20 +0000</pubDate>
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		<description>eine herzliche Umarmung und &quot;Danke&quot;, Stefan, ich fühle mich so verstanden und lese in deinem Blog auch meine Gedanken.

In einem Vortrag innerhalb der Tagung der Heinrich Böll-Stiftung am 11.11.2005 &quot;Das Sterben in die Mitte holen&quot; formulierte ich z.B.:

&quot;Beziehungsgestaltung findet statt, solange ein Mensch lebt. Gerade auch in der Sterbesituation liegen einmalige Chancen, die Gesprächsbereitschaft auch für sehr persönliche Themen steigt und die Gestaltung der Beziehung geht daher weiter. Erst der Tod trennt uns.&quot;

Schön, dass Du durch die Rubrik &quot;most important&quot; mir den Weg zu Deinem Text bereitet hast!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>eine herzliche Umarmung und &#8220;Danke&#8221;, Stefan, ich fühle mich so verstanden und lese in deinem Blog auch meine Gedanken.</p>
<p>In einem Vortrag innerhalb der Tagung der Heinrich Böll-Stiftung am 11.11.2005 &#8220;Das Sterben in die Mitte holen&#8221; formulierte ich z.B.:</p>
<p>&#8220;Beziehungsgestaltung findet statt, solange ein Mensch lebt. Gerade auch in der Sterbesituation liegen einmalige Chancen, die Gesprächsbereitschaft auch für sehr persönliche Themen steigt und die Gestaltung der Beziehung geht daher weiter. Erst der Tod trennt uns.&#8221;</p>
<p>Schön, dass Du durch die Rubrik &#8220;most important&#8221; mir den Weg zu Deinem Text bereitet hast!</p>
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	<item>
		<title>Von: TheGayDissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/01/28/uberlebender/#comment-4647</link>
		<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 20:00:16 +0000</pubDate>
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		<description>Hier zunächst der Post, auf den jetzt mehrfach Bezug genommen wurde:

http://gaybright.blogspot.com/2009/01/selbstmordversuche-schwuler-mnner.html

@ gaybright:

Wir sind gar nicht weit auseinander. Ich sehe mit Schrecken die hohe Zahl von Selbstmorden und Selbstmordversuchen schwuler junger Männer. Und mir ist durchaus klar, das eine Lebenssituation, in der Entäuschungen und Anfeindungen den Tagesablauf bestimmen, nicht gerade ein nüchternes Bilanzieren des eigenen Lebens erlaubt. Insofern finde ich es gut, dass Du dieses Thema in mehreren Posts unter einem anderen Gesichtpunkt als ich beleuchtet hast.

Der Wertung von DINshredder in Bezug auf die taz-Schreiberin kann ich mich allerdings anschließen. Da hat eine Dame vom grünen Tisch aus über Dinge geschrieben, die sie nicht versteht. Gerade in dem dortigen Fall dürften sich viele Dinge im Hintergrund abgespielt haben, die den Medien und der Öffentlichkeit nicht bekannt sind.

Einen gänzlich unbeteiligten Menschen (Triebfahrzeugführer, Autofahrer,..) zum Werkzeug des Selbstmords zu machen, kann ich jedoch auch nicht gutheißen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier zunächst der Post, auf den jetzt mehrfach Bezug genommen wurde:</p>
<p><a href="http://gaybright.blogspot.com/2009/01/selbstmordversuche-schwuler-mnner.html" rel="nofollow">http://gaybright.blogspot.com/2009/01/selbstmordversuche-schwuler-mnner.html</a></p>
<p>@ gaybright:</p>
<p>Wir sind gar nicht weit auseinander. Ich sehe mit Schrecken die hohe Zahl von Selbstmorden und Selbstmordversuchen schwuler junger Männer. Und mir ist durchaus klar, das eine Lebenssituation, in der Entäuschungen und Anfeindungen den Tagesablauf bestimmen, nicht gerade ein nüchternes Bilanzieren des eigenen Lebens erlaubt. Insofern finde ich es gut, dass Du dieses Thema in mehreren Posts unter einem anderen Gesichtpunkt als ich beleuchtet hast.</p>
<p>Der Wertung von DINshredder in Bezug auf die taz-Schreiberin kann ich mich allerdings anschließen. Da hat eine Dame vom grünen Tisch aus über Dinge geschrieben, die sie nicht versteht. Gerade in dem dortigen Fall dürften sich viele Dinge im Hintergrund abgespielt haben, die den Medien und der Öffentlichkeit nicht bekannt sind.</p>
<p>Einen gänzlich unbeteiligten Menschen (Triebfahrzeugführer, Autofahrer,..) zum Werkzeug des Selbstmords zu machen, kann ich jedoch auch nicht gutheißen.</p>
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	<item>
		<title>Von: gay bright</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/01/28/uberlebender/#comment-4610</link>
		<dc:creator>gay bright</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 06:07:30 +0000</pubDate>
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		<description>@ Gay Dissenter

&quot;Ich wage kaum zu beurteilen, wie es um die Lebenserfahrung und die emotionale Reife anderer Menschen bestellt ist.&quot;

Da hast Du recht, das sit sehr schwierig. Als ich das schrieb, dachte ich an Selbstmorede schwuler Jugendlicher, worüebr ich kurz in http://gaybright.blogspot.com/2009/01/selbstmorde-schwuler-jugendlicher.html geschrieben habe.

Das Coming Out ist für viel zu viele leider noch ein Prozess, der mit Diskriminierung, unerwiderter Liebe etc. zu tun hat. Und viele zerbrechen an diesen Belastungen und wählen den Selbstmord. Und das halte ich für falsch. Es gibt eben im Leben auch &quot;düstere&quot; Zeiten. Wenn ein 16jähriger bilanziert und feststellt, dass die letzten 4 Lebensjahre eine Qual waren, dann gilt ihm mein Mitgefühl und ich hoffe, dass ihm die Gesellschaft hilft. Der Selbstmord ist aber keine Lösung.

Natürlich ist es arrogant und im Einzelfall auch falsch, wenn ich Jugendlichen die Reife abspreche. Aber  dennoch glaube ich, dass eine gesellschaftlische Botschaft &quot;Selbstmord ist keine gut Lösung&quot; sehr weise ist. Die Gesellschaft muss aber auch wissen, dass es Ausnahmen gibt, die diese Regel bestätigt - und damit tut sich unsere Gesellschaft tatsächlich viel zu schwer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Gay Dissenter</p>
<p>&#8220;Ich wage kaum zu beurteilen, wie es um die Lebenserfahrung und die emotionale Reife anderer Menschen bestellt ist.&#8221;</p>
<p>Da hast Du recht, das sit sehr schwierig. Als ich das schrieb, dachte ich an Selbstmorede schwuler Jugendlicher, worüebr ich kurz in <a href="http://gaybright.blogspot.com/2009/01/selbstmorde-schwuler-jugendlicher.html" rel="nofollow">http://gaybright.blogspot.com/2009/01/selbstmorde-schwuler-jugendlicher.html</a> geschrieben habe.</p>
<p>Das Coming Out ist für viel zu viele leider noch ein Prozess, der mit Diskriminierung, unerwiderter Liebe etc. zu tun hat. Und viele zerbrechen an diesen Belastungen und wählen den Selbstmord. Und das halte ich für falsch. Es gibt eben im Leben auch &#8220;düstere&#8221; Zeiten. Wenn ein 16jähriger bilanziert und feststellt, dass die letzten 4 Lebensjahre eine Qual waren, dann gilt ihm mein Mitgefühl und ich hoffe, dass ihm die Gesellschaft hilft. Der Selbstmord ist aber keine Lösung.</p>
<p>Natürlich ist es arrogant und im Einzelfall auch falsch, wenn ich Jugendlichen die Reife abspreche. Aber  dennoch glaube ich, dass eine gesellschaftlische Botschaft &#8220;Selbstmord ist keine gut Lösung&#8221; sehr weise ist. Die Gesellschaft muss aber auch wissen, dass es Ausnahmen gibt, die diese Regel bestätigt &#8211; und damit tut sich unsere Gesellschaft tatsächlich viel zu schwer.</p>
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	<item>
		<title>Von: gay bright</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/01/28/uberlebender/#comment-4609</link>
		<dc:creator>gay bright</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 05:49:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=301#comment-4609</guid>
		<description>Hallo DINshredder,

ich halte Dein Urteil bzgl. der Autorin für zu hart. Da ich Bahfahrer bin und einige der Strecken sehr &quot;beliebt&quot; bei Selbstmördern sind, saß ich schon oft in Zügen, die trotz Nothalt einen Menschen erfassten. Auch in dem Bericht konnte sich der entsprechende Mensch es sich nehmen lassen, vor eine Bahn zu springen. Ich habe selber schon als Kind eine völlig zerschmetterte Leiche in den Bäumen neben dem Bahndamm hängen sehen und träume immer noch davon. Für den Selbstmörder ist alles vorbei, für den Lokführer oder damals mich als Kind, das mit dem Rad zur Schule fuhr, beginnt der Albtraum. Oder was ist mit einem Vater, der den Tod seiner Frau nicht verkraften kann, Selbstmord begeht und Kinder zurücklässt? Ein Freudn von mir musste das erleben, dass so seine beiden Eltern starben und seine Welt völlig zusammenbrach. Ich kann eben nur sagen, dass in den Formen, wo ich mit Selbstmord konfrontiert wurde, immer ein gehötiges Maß Rücksichtslosigkeit dabei war.

Ich will das ncht verallgemeinern, meine aber schon, dass man auch von einem Selbstmörder Rücksicht gegenüber seiner Umwelt oder seinen Kindern fordern sollte - und sei es nur bei der Wahl des Todes, der Absicherung der Hinterbliebenen usw.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo DINshredder,</p>
<p>ich halte Dein Urteil bzgl. der Autorin für zu hart. Da ich Bahfahrer bin und einige der Strecken sehr &#8220;beliebt&#8221; bei Selbstmördern sind, saß ich schon oft in Zügen, die trotz Nothalt einen Menschen erfassten. Auch in dem Bericht konnte sich der entsprechende Mensch es sich nehmen lassen, vor eine Bahn zu springen. Ich habe selber schon als Kind eine völlig zerschmetterte Leiche in den Bäumen neben dem Bahndamm hängen sehen und träume immer noch davon. Für den Selbstmörder ist alles vorbei, für den Lokführer oder damals mich als Kind, das mit dem Rad zur Schule fuhr, beginnt der Albtraum. Oder was ist mit einem Vater, der den Tod seiner Frau nicht verkraften kann, Selbstmord begeht und Kinder zurücklässt? Ein Freudn von mir musste das erleben, dass so seine beiden Eltern starben und seine Welt völlig zusammenbrach. Ich kann eben nur sagen, dass in den Formen, wo ich mit Selbstmord konfrontiert wurde, immer ein gehötiges Maß Rücksichtslosigkeit dabei war.</p>
<p>Ich will das ncht verallgemeinern, meine aber schon, dass man auch von einem Selbstmörder Rücksicht gegenüber seiner Umwelt oder seinen Kindern fordern sollte &#8211; und sei es nur bei der Wahl des Todes, der Absicherung der Hinterbliebenen usw.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: DINshredder</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/01/28/uberlebender/#comment-4608</link>
		<dc:creator>DINshredder</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 21:44:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=301#comment-4608</guid>
		<description>Für die meisten endet es wohl so: Das, was gay bright als &#039;schwarzes Loch&#039; bezeichnet, ist bereits der Tod. Das Umbringen selbst ist nur noch die Beseitigung der letzten Spuren.
Es gibt sehr wohl &#039;umsichtige Vorbereitungen&#039;, die für dieses beinahe boshaft von der Umwelt eingeforderte Verantwortungsgefühl sprechen. Es gibt Leute, die vorher alles regeln. Nur eines nicht: andere &#039;schonend&#039; auf das eigene Ableben vorzubereiten. Eine unglaublich blödsinnige Erwartung, man hätte es als Überlebender einfacher, wenn der andere anders als durch die eigene Hand gestorben wäre. Selbstmord ist für den, der ihn begeht, eine gerechtfertigte und für ihn unausweichliche Todesart. &#039;Schuld&#039; geistert nur in den Köpfen der Überlebenden herum und macht es ihnen auch nicht einfacher.
Ein schon Toter spricht nicht. Wenn er nichts sagt, geht es eben nicht. Sonst würde er es ja tun.

Die Autorin des Zeitungsartikels, der Gay und Bright zu seinem Post veranlaßte, ist eine ganz kapitale dumme Gans.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für die meisten endet es wohl so: Das, was gay bright als &#8217;schwarzes Loch&#8217; bezeichnet, ist bereits der Tod. Das Umbringen selbst ist nur noch die Beseitigung der letzten Spuren.<br />
Es gibt sehr wohl &#8216;umsichtige Vorbereitungen&#8217;, die für dieses beinahe boshaft von der Umwelt eingeforderte Verantwortungsgefühl sprechen. Es gibt Leute, die vorher alles regeln. Nur eines nicht: andere &#8217;schonend&#8217; auf das eigene Ableben vorzubereiten. Eine unglaublich blödsinnige Erwartung, man hätte es als Überlebender einfacher, wenn der andere anders als durch die eigene Hand gestorben wäre. Selbstmord ist für den, der ihn begeht, eine gerechtfertigte und für ihn unausweichliche Todesart. &#8216;Schuld&#8217; geistert nur in den Köpfen der Überlebenden herum und macht es ihnen auch nicht einfacher.<br />
Ein schon Toter spricht nicht. Wenn er nichts sagt, geht es eben nicht. Sonst würde er es ja tun.</p>
<p>Die Autorin des Zeitungsartikels, der Gay und Bright zu seinem Post veranlaßte, ist eine ganz kapitale dumme Gans.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: TheGayDissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/01/28/uberlebender/#comment-4604</link>
		<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 19:31:29 +0000</pubDate>
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		<description>@ gay bright:

&quot;Wer sich nach reiflicher Überlegung entschließt&quot;, schreibt Kars. Das setzt einen klaren Kopf und nüchternes Denken voraus. Ich denke schon, dass sich das verallgemeinern lässt. Ob die unter 1.) von Dir genannten Menschen dazu in der Lage sind, ist eine andere Frage. Mit Deinen Ausnahmen unter 2.) und 3.) bin ich sehr vorsichtig. Ich wage kaum zu beurteilen, wie es um die Lebenserfahrung und die emotionale Reife anderer Menschen bestellt ist. Wir können alle nicht in andere Menschen hineingucken und jeder hat seinen höchstpersönlichen Beurteilungs- und Ermessensspielraum, an den wir nicht unsere Maßstäbe anlegen dürfen. Auch wenn wir Ansichten und Entscheidungen anderer Menschen nicht verstehen, müssen wir sie manchmal azeptieren und respektieren. 

Was wir tun können, wenn wir es mit Menschen in schwierigen Situationen zu tun haben, ist, versuchen, sie dahin zu bringen, sich Zeit für ihre Entscheidungen zu nehmen, nichts zu überstürzen, ein zweites, drittes oder hunderstes Mal nachzudenken, versuchen, andere, bisher vielleicht unbedachte Aspekte ins Spiel zu bringen. Nur müssen wir uns davor hüten, so zu tun, als sei unsere Lebenserfahrung die bessere (es gibt Menschen, die haben 50 Jahre lang die falschen Erfahrungen gemacht) oder als seien unsere Ansichten und Wertungen die gültigeren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ gay bright:</p>
<p>&#8220;Wer sich nach reiflicher Überlegung entschließt&#8221;, schreibt Kars. Das setzt einen klaren Kopf und nüchternes Denken voraus. Ich denke schon, dass sich das verallgemeinern lässt. Ob die unter 1.) von Dir genannten Menschen dazu in der Lage sind, ist eine andere Frage. Mit Deinen Ausnahmen unter 2.) und 3.) bin ich sehr vorsichtig. Ich wage kaum zu beurteilen, wie es um die Lebenserfahrung und die emotionale Reife anderer Menschen bestellt ist. Wir können alle nicht in andere Menschen hineingucken und jeder hat seinen höchstpersönlichen Beurteilungs- und Ermessensspielraum, an den wir nicht unsere Maßstäbe anlegen dürfen. Auch wenn wir Ansichten und Entscheidungen anderer Menschen nicht verstehen, müssen wir sie manchmal azeptieren und respektieren. </p>
<p>Was wir tun können, wenn wir es mit Menschen in schwierigen Situationen zu tun haben, ist, versuchen, sie dahin zu bringen, sich Zeit für ihre Entscheidungen zu nehmen, nichts zu überstürzen, ein zweites, drittes oder hunderstes Mal nachzudenken, versuchen, andere, bisher vielleicht unbedachte Aspekte ins Spiel zu bringen. Nur müssen wir uns davor hüten, so zu tun, als sei unsere Lebenserfahrung die bessere (es gibt Menschen, die haben 50 Jahre lang die falschen Erfahrungen gemacht) oder als seien unsere Ansichten und Wertungen die gültigeren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: gay bright</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/01/28/uberlebender/#comment-4596</link>
		<dc:creator>gay bright</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 11:08:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde den Gedanken von Theo Kars gut. Nur glaube ich nicht, dass man ihn verallgemeinern kann. Das Problem ist, dass ich nicht glaube, dass das nüchterne Ziehen einer Bilanz die Regel ist und will eine Ausnahmen nennen: 
1.) Depressive Menschen &quot;sitzen in einem schwarzen Loch&quot; und schaffen meiner Erfahrung die Bilanzierung nicht. 
2.) Mangelnde Lebenserfahrung - man sieht keine Möglichkeiten mehr, obwohl es welche gibt.
3.) Emotionale Unreife: Die Verzweiflung ist so groß, dass man sicht nicht mehr vorstellen, kann, dass es weitergeht. Das oben genannte Argument mit Witwen und Witwern ist gut - viele gehen weiter. Man verliebt sich neu. Die Verzweiflung über den Tod eines geliebten Menschen weicht einer Melancholie - und irgendwann sieht man den Menschen in weiter Ferne. Ich will damit sagen, dass der geliebte Menschen auch nach seinem Tod immer ein Teil des eigenen Lebens bleiben wird. Man fragt sich: Was habe ich falsch gemacht? Was würde er sagen, wenn er mir einen Ratschlag geben könnte?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde den Gedanken von Theo Kars gut. Nur glaube ich nicht, dass man ihn verallgemeinern kann. Das Problem ist, dass ich nicht glaube, dass das nüchterne Ziehen einer Bilanz die Regel ist und will eine Ausnahmen nennen:<br />
1.) Depressive Menschen &#8220;sitzen in einem schwarzen Loch&#8221; und schaffen meiner Erfahrung die Bilanzierung nicht.<br />
2.) Mangelnde Lebenserfahrung &#8211; man sieht keine Möglichkeiten mehr, obwohl es welche gibt.<br />
3.) Emotionale Unreife: Die Verzweiflung ist so groß, dass man sicht nicht mehr vorstellen, kann, dass es weitergeht. Das oben genannte Argument mit Witwen und Witwern ist gut &#8211; viele gehen weiter. Man verliebt sich neu. Die Verzweiflung über den Tod eines geliebten Menschen weicht einer Melancholie &#8211; und irgendwann sieht man den Menschen in weiter Ferne. Ich will damit sagen, dass der geliebte Menschen auch nach seinem Tod immer ein Teil des eigenen Lebens bleiben wird. Man fragt sich: Was habe ich falsch gemacht? Was würde er sagen, wenn er mir einen Ratschlag geben könnte?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lügen bis über den Tod hinaus? &#171; The Gay Dissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/01/28/uberlebender/#comment-3190</link>
		<dc:creator>Lügen bis über den Tod hinaus? &#171; The Gay Dissenter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 10:02:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] selten auf und ich habe mich gefragt, was ich in so einer Situation Antworten würde. Mit einer Grundsatzdebatte über das Leben und Sterben und den Tod auf so ein Hilfeersuchen zu reagieren, wäre sicher verfehlt. Für verfehlt halte ich aber auch die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] selten auf und ich habe mich gefragt, was ich in so einer Situation Antworten würde. Mit einer Grundsatzdebatte über das Leben und Sterben und den Tod auf so ein Hilfeersuchen zu reagieren, wäre sicher verfehlt. Für verfehlt halte ich aber auch die [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Glaubensfragen - Glauben oder Fragen? &#171; The Gay Dissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/01/28/uberlebender/#comment-1492</link>
		<dc:creator>Glaubensfragen - Glauben oder Fragen? &#171; The Gay Dissenter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 06:24:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dass auch ich ein gutes Lebens nach dem Tod haben werde. Und ich sehe, dass sie hier und jetzt ein gutes Leben [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dass auch ich ein gutes Lebens nach dem Tod haben werde. Und ich sehe, dass sie hier und jetzt ein gutes Leben [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sich selbst verlieren &#171; The Gay Dissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/01/28/uberlebender/#comment-1237</link>
		<dc:creator>Sich selbst verlieren &#171; The Gay Dissenter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 10:24:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ihrem demenzkranken Ehemann Walter Jens berichtet. Ich finde in dem Interview Gedanken, die mir nicht fremd [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ihrem demenzkranken Ehemann Walter Jens berichtet. Ich finde in dem Interview Gedanken, die mir nicht fremd [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: TheGayDissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/01/28/uberlebender/#comment-735</link>
		<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 22:00:10 +0000</pubDate>
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		<description>@ Uwe, André

Ich lasse das einfach mal so stehen. Nicht aus Unhöflichkeit. Vielmehr weil ich Euren Erfahrungen und Empfindungen aus dem wirklichen Leben nur Theoretisches entgegen zu setzen hätte. Ich bin, genau wie mit dem Ausgangspost, sehr unsicher, ob ich das was ich Denke und Fühle in die richtigen, in angemessene Worte fassen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Uwe, André</p>
<p>Ich lasse das einfach mal so stehen. Nicht aus Unhöflichkeit. Vielmehr weil ich Euren Erfahrungen und Empfindungen aus dem wirklichen Leben nur Theoretisches entgegen zu setzen hätte. Ich bin, genau wie mit dem Ausgangspost, sehr unsicher, ob ich das was ich Denke und Fühle in die richtigen, in angemessene Worte fassen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: andreschneider</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/01/28/uberlebender/#comment-731</link>
		<dc:creator>andreschneider</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 07:09:30 +0000</pubDate>
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		<description>@ TheGayDissenter: Ich wollte mich gar nicht so gross auslassen. Nur soviel: Ich glaube, jede7r glaubt, dass er/sie nicht die Kraft aufbringen kann, weiterzugehen. Und dennoch leben die allermeisten Witwen/Witwer weiter. Wenn&#039;s passiert ist, staunt man, wieviel man tragen und ertragen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ TheGayDissenter: Ich wollte mich gar nicht so gross auslassen. Nur soviel: Ich glaube, jede7r glaubt, dass er/sie nicht die Kraft aufbringen kann, weiterzugehen. Und dennoch leben die allermeisten Witwen/Witwer weiter. Wenn&#8217;s passiert ist, staunt man, wieviel man tragen und ertragen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: uwe</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/01/28/uberlebender/#comment-730</link>
		<dc:creator>uwe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 01:38:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=301#comment-730</guid>
		<description>habe aufmerksam die Einträge auf dieser Seite gelesen und freue mich darüber!
Habe leider vor 4 Monaten meine große Liebe, meine geliebte Schmuka verloren, und lebe in großer Traurigkeit, jeden Tag jede Nacht. Ich kann mich nicht entscheiden, eigentlich habe ich früher diesselbe Einstellung zum Leben bzw. Nichtleben nach dem Tod vertreten, aber seit meine Elke weg ist, wünsche ich mir einen &quot;Himmel&quot; die Hoffnung sie doch noch mal wiederzusehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>habe aufmerksam die Einträge auf dieser Seite gelesen und freue mich darüber!<br />
Habe leider vor 4 Monaten meine große Liebe, meine geliebte Schmuka verloren, und lebe in großer Traurigkeit, jeden Tag jede Nacht. Ich kann mich nicht entscheiden, eigentlich habe ich früher diesselbe Einstellung zum Leben bzw. Nichtleben nach dem Tod vertreten, aber seit meine Elke weg ist, wünsche ich mir einen &#8220;Himmel&#8221; die Hoffnung sie doch noch mal wiederzusehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TheGayDissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/01/28/uberlebender/#comment-728</link>
		<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 20:59:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=301#comment-728</guid>
		<description>Du wirst es schaffen. Ohne Dich zu kennen, André, ein Querlesen Deines Blogs vermittelt mir diese Einschätzung. 

Es ist nicht der richtige Ort, hier unten in der Kommentarecke, um über solche sehr persönlichen, nicht austauschbaren, vielleicht mitteilbaren, aber nicht teilbaren Erlebnisse und Ansichten zu schreiben. Dennoch: Ich glaube nicht, dass ich die Kraft aufbringen könnte, weiter zu gehen. Gerade deshalb begegne ich Menschen, die das können, die nicht stehen bleiben, deren Leben nicht stehen bleibt, mit sehr großer Wertschätzung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du wirst es schaffen. Ohne Dich zu kennen, André, ein Querlesen Deines Blogs vermittelt mir diese Einschätzung. </p>
<p>Es ist nicht der richtige Ort, hier unten in der Kommentarecke, um über solche sehr persönlichen, nicht austauschbaren, vielleicht mitteilbaren, aber nicht teilbaren Erlebnisse und Ansichten zu schreiben. Dennoch: Ich glaube nicht, dass ich die Kraft aufbringen könnte, weiter zu gehen. Gerade deshalb begegne ich Menschen, die das können, die nicht stehen bleiben, deren Leben nicht stehen bleibt, mit sehr großer Wertschätzung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: andreschneider</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/01/28/uberlebender/#comment-726</link>
		<dc:creator>andreschneider</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 14:41:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://thegaydissenter.wordpress.com/?p=301#comment-726</guid>
		<description>Mein Lebenspartner nahm sich vor rund vier Jahren das Leben, am 24. März 2004. Ich kann nur sagen, dass sich die Fragen, die in diesem (übrigens sehr gut geschriebenen) Beitrag aufgeworfen werden, gar nicht stellen... 2004/2005/2006 dachte ich, ich überlebe es nicht. 2007 fing ich LANGSAM wieder an, leben zu wollen. Ich hoffe, es 2008/2009 zu schaffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Lebenspartner nahm sich vor rund vier Jahren das Leben, am 24. März 2004. Ich kann nur sagen, dass sich die Fragen, die in diesem (übrigens sehr gut geschriebenen) Beitrag aufgeworfen werden, gar nicht stellen&#8230; 2004/2005/2006 dachte ich, ich überlebe es nicht. 2007 fing ich LANGSAM wieder an, leben zu wollen. Ich hoffe, es 2008/2009 zu schaffen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TheGayDissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/01/28/uberlebender/#comment-656</link>
		<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 21:18:02 +0000</pubDate>
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		<description>Maybe, Ulli, ich formulier&#039;s mal in Englisch, da klingt es eleganter, Dennis wants to fix both of us up ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Maybe, Ulli, ich formulier&#8217;s mal in Englisch, da klingt es eleganter, Dennis wants to fix both of us up <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/face-wink.png' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ondamaris</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/01/28/uberlebender/#comment-652</link>
		<dc:creator>ondamaris</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 14:18:00 +0000</pubDate>
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		<description>@ dennis:
(lach) na - das nehm ich jetzt mal als großes kompliment, dass du stefan und mich durcheinander bringst :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ dennis:<br />
(lach) na &#8211; das nehm ich jetzt mal als großes kompliment, dass du stefan und mich durcheinander bringst <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/face-smile.png' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dennis</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/01/28/uberlebender/#comment-649</link>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 13:38:00 +0000</pubDate>
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		<description>ups stefan meinte ich natürlich . . .:)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ups stefan meinte ich natürlich . . .:)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dennis</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/01/28/uberlebender/#comment-648</link>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 13:37:34 +0000</pubDate>
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		<description>das ist drin ulli  . . . manchmal überrasche ich mich selbst . . . :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das ist drin ulli  . . . manchmal überrasche ich mich selbst . . . <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/face-smile.png' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: TheGayDissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/01/28/uberlebender/#comment-646</link>
		<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 09:36:07 +0000</pubDate>
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		<description>@ Dennis

Oh, ich komme mit Deiner Art zu Schreiben sehr gut zurecht. Vielleicht waren da ja mehr &#039;Winke&#039;, als Du selbst vermutest.

LG,

Stefan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dennis</p>
<p>Oh, ich komme mit Deiner Art zu Schreiben sehr gut zurecht. Vielleicht waren da ja mehr &#8216;Winke&#8217;, als Du selbst vermutest.</p>
<p>LG,</p>
<p>Stefan</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dennis</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2008/01/28/uberlebender/#comment-640</link>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 21:51:41 +0000</pubDate>
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		<description>ach . . mit den &quot;Winken&quot; ist das so eine Sache, Stefan. Ich vergeß mitunter das die Art und Weise wie ich schreibe oftmals der Eindruck entstehen könnte das es &quot;allgemein gültig&quot; sei. doch es sind nur meine erfahrungen - die lösungen - bzw das verständnis wie ich etwas verstehe - wahrnehme. und es gilt für mich solange bis ich neue erfahrungen und sichtweise die sich mir eröffnet haben reflektiere. insofern meine erkenntnis - und entscheidungen die gestern noch stimmig und gültig waren können morgen schon nicht mehr stimmig sein . . . . 

deine texte - deine gedanken sind sehr befruchtend - und sehr tief . . . und es macht spaß zu sehen das es andere menschen gibt die ähnlich denken - wahrnehmen und zu ähnlichen ergebnissen - erkenntnissen kommen. 

lieben gruß dennis</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ach . . mit den &#8220;Winken&#8221; ist das so eine Sache, Stefan. Ich vergeß mitunter das die Art und Weise wie ich schreibe oftmals der Eindruck entstehen könnte das es &#8220;allgemein gültig&#8221; sei. doch es sind nur meine erfahrungen &#8211; die lösungen &#8211; bzw das verständnis wie ich etwas verstehe &#8211; wahrnehme. und es gilt für mich solange bis ich neue erfahrungen und sichtweise die sich mir eröffnet haben reflektiere. insofern meine erkenntnis &#8211; und entscheidungen die gestern noch stimmig und gültig waren können morgen schon nicht mehr stimmig sein . . . . </p>
<p>deine texte &#8211; deine gedanken sind sehr befruchtend &#8211; und sehr tief . . . und es macht spaß zu sehen das es andere menschen gibt die ähnlich denken &#8211; wahrnehmen und zu ähnlichen ergebnissen &#8211; erkenntnissen kommen. </p>
<p>lieben gruß dennis</p>
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