Wie queer.de meldet, hat die Staatsanwaltschaft Berlin ein Ermittlungsverfahren gegen kreuz.net eingestellt, weil angeblich die Urheber der schwulenfeindlichen Texte nicht ermittelt werden können.
Es gibt nun zwei Möglichkeiten. Entweder man macht es den Staatsanwaltschaften unbequem, und erstattet bei jeder sich bietenden Gelegenheit erneut Strafanzeige gegen kreuz.net und die dortigen Schreiberlinge. Oder man hält es wie ’splattergay’, der auf queer.de den Vorgang so kommentiert:
Gut so. Ich möchte wissen, wer meine Feinde sind. Diese Seite spricht sogar unter Katholiken nur eine kleine Minderheit an. Ich finde die offizielle kath. Kirche viel gefährlicher, weil sie ein weitreichendes Machtgefüge besitzt.
19/05/2008 um 5:09 |
Religion…
Kommen wir zu einem Thema, das mir persönlich sehr am Herzen liegt.
Wie unterhält man sich mit einer religiösen Person?
Ein weiteres Tabu-Thema?!
Nicht ganz, doch Vorsicht ist geboten. Im ersten Teil möchte ich Verständnis f…
01/09/2008 um 12:02 |
[...] Beiträgen Schwulenheilungen beworben. kath.net, die österreichische Schwesterorganisation von kreuz.net, bringt beide Artikel im Volltext. Unter der Überschrift “Wenn Homosexuelle unglücklich [...]
10/12/2008 um 11:55 |
[...] kreuz.net. Da kreuz.net anscheinend auf einem Server in den USA liegt, bzw. bereits frühere Versuche die Betreiber auszumachen scheiterten, kann es ihnen auch egal sein, dass es sich dabei sehr [...]
16/04/2009 um 12:05 |
[...] seelenlosen Schreiberling, der nicht einmal davor zurückschreckt, auf der katholischen Hassseite kreuz.net zu veröffentlichen. Kurt J. Heinz, bisher noch nie als Kämpfer für die Freiheit [...]
30/04/2009 um 12:02 |
[...] ist auch Autorin auf der Nazi-Plattform kreuz.net. Im Jahr 2005 hat das Amtsgericht Köln es unbeanstandet gelassen, Wilden als Nazi zu [...]