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	<title>Kommentare zu: Nigeria: Evangelikaler Hexenwahn</title>
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	<description>The Gay Dissenter</description>
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		<title>Von: thoossa</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2007/12/16/nigeria-evangelikaler-hexenwahn/#comment-3951</link>
		<dc:creator>thoossa</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 08:50:55 +0000</pubDate>
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		<description>Wer etwas tun will, sollte als mindestes Briefe schreiben. Die Benenson Society - eine australische von einem Jesuiten gegründete Menschenrechtsorganisation - hat eine entsprechende Aktion gestartet. 
Schreibt z.B. an
Mrs Helen Ukpabio
Liberty Gospel Church Headquarters
Behind Desan House off Ndidem Usang Iso Road
Calabar, Cross River State
Nigeria.
 
oder an die Katholische Bischofskonferenz in Lagos. 

http://www.staloysius.nsw.edu.au/associations/benenson/default.asp

Einfach sagen, dass man schockiert ist und dass diese Menschenrechtsverletzungen aufhören müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer etwas tun will, sollte als mindestes Briefe schreiben. Die Benenson Society &#8211; eine australische von einem Jesuiten gegründete Menschenrechtsorganisation &#8211; hat eine entsprechende Aktion gestartet.<br />
Schreibt z.B. an<br />
Mrs Helen Ukpabio<br />
Liberty Gospel Church Headquarters<br />
Behind Desan House off Ndidem Usang Iso Road<br />
Calabar, Cross River State<br />
Nigeria.</p>
<p>oder an die Katholische Bischofskonferenz in Lagos. </p>
<p><a href="http://www.staloysius.nsw.edu.au/associations/benenson/default.asp" rel="nofollow">http://www.staloysius.nsw.edu.au/associations/benenson/default.asp</a></p>
<p>Einfach sagen, dass man schockiert ist und dass diese Menschenrechtsverletzungen aufhören müssen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Evangelikaler Hexenwahn in Nigeria &#171; Selber Satan!</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2007/12/16/nigeria-evangelikaler-hexenwahn/#comment-379</link>
		<dc:creator>Evangelikaler Hexenwahn in Nigeria &#171; Selber Satan!</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 21:02:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hexenwahn in&#160;Nigeria  Der Gay Dissenter postet Auszüge aus einem Artikel des Observer zu einem Bericht über evangelikale [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hexenwahn in&nbsp;Nigeria  Der Gay Dissenter postet Auszüge aus einem Artikel des Observer zu einem Bericht über evangelikale [...]</p>
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		<title>Von: TheGayDissenter</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2007/12/16/nigeria-evangelikaler-hexenwahn/#comment-264</link>
		<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 09:15:10 +0000</pubDate>
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		<description>@ Stefan

Auf Dawkins komme ich zurück, wenn sein aktuelles Buch vollständig gelesen habe. Ich tue mich etwas schwer damit, weil es nicht so spannend und interessant ist, wie nach der ein und anderen Pressebesprechung von mir vermutet. Ich habe erstmal ein anderes Buch &#039;dazwischen geschoben&#039;.
**
Ich denke, es gibt, &#039;grob eingeteilt&#039; zwei &#039;Sorten&#039; von aktiven Christen. 

Die einen berufen sich bei allem was sei tun auf einen vermeintlichen Willen ihres Gottes. &quot;Ich muss das tun, weil Gott das will. Ich hasse Dich, weil Gott Dich hasst. Ich bringe Dich um, weil Gott will, dass ich Dich umbringe.&quot; Sie schieben die Verantwortung für ihre Untaten, für ihre eigene Blutrünstigkeit auf einen Gott ab. Insbesondere radikale Glaubesströmungen wie die Evangelikalen (aber auch außerhalb des Christentum ist Gleiches zu beobachten, zB Islamismus) verfahren so. Diese Glaubensströmungen erfahren viel Zulauf (ich erzähle jetzt sicher nichts Neues), denn viele Menschen merken nicht, dass sie mit der Auf- und Abgabe ihrer Verantwortung auch ihre Freiheit aufgeben. Die, die es merken, geben ihre Freiheit aber wohl nicht ungerne auf, denn Verantwortung ist etwas Unbequemes. Aber auch außerhalb der christlichen Extremisten gibt es diese &quot;Gott-will-das-so&quot;-Denker. Gerade die Spitzenfunktionäre der römisch-katholische Kirche versuchen ihre abstrusen Sichtweisen so zu stützen. Bemerkenswerter Weise stützen sich diese Leute vorzugsweise auf das AT und die Paulus-Briefe, ignorieren aber vieles aus den Evangelien.

Die anderen, und das sind die, mit denen ich keine Probleme habe, berufen sich darauf, dass ihr Gott ihnen Verantwortung gegeben habe. Verantwortung für das Leben! Diese Christen fragen, was Jesus, von dem sie annehmen, dass es ihn gibt, in unserer Zeit tun würde. Und er würde gewiss nicht Menschen physisch und psychisch foltern und töten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Stefan</p>
<p>Auf Dawkins komme ich zurück, wenn sein aktuelles Buch vollständig gelesen habe. Ich tue mich etwas schwer damit, weil es nicht so spannend und interessant ist, wie nach der ein und anderen Pressebesprechung von mir vermutet. Ich habe erstmal ein anderes Buch &#8216;dazwischen geschoben&#8217;.<br />
**<br />
Ich denke, es gibt, &#8216;grob eingeteilt&#8217; zwei &#8216;Sorten&#8217; von aktiven Christen. </p>
<p>Die einen berufen sich bei allem was sei tun auf einen vermeintlichen Willen ihres Gottes. &#8220;Ich muss das tun, weil Gott das will. Ich hasse Dich, weil Gott Dich hasst. Ich bringe Dich um, weil Gott will, dass ich Dich umbringe.&#8221; Sie schieben die Verantwortung für ihre Untaten, für ihre eigene Blutrünstigkeit auf einen Gott ab. Insbesondere radikale Glaubesströmungen wie die Evangelikalen (aber auch außerhalb des Christentum ist Gleiches zu beobachten, zB Islamismus) verfahren so. Diese Glaubensströmungen erfahren viel Zulauf (ich erzähle jetzt sicher nichts Neues), denn viele Menschen merken nicht, dass sie mit der Auf- und Abgabe ihrer Verantwortung auch ihre Freiheit aufgeben. Die, die es merken, geben ihre Freiheit aber wohl nicht ungerne auf, denn Verantwortung ist etwas Unbequemes. Aber auch außerhalb der christlichen Extremisten gibt es diese &#8220;Gott-will-das-so&#8221;-Denker. Gerade die Spitzenfunktionäre der römisch-katholische Kirche versuchen ihre abstrusen Sichtweisen so zu stützen. Bemerkenswerter Weise stützen sich diese Leute vorzugsweise auf das AT und die Paulus-Briefe, ignorieren aber vieles aus den Evangelien.</p>
<p>Die anderen, und das sind die, mit denen ich keine Probleme habe, berufen sich darauf, dass ihr Gott ihnen Verantwortung gegeben habe. Verantwortung für das Leben! Diese Christen fragen, was Jesus, von dem sie annehmen, dass es ihn gibt, in unserer Zeit tun würde. Und er würde gewiss nicht Menschen physisch und psychisch foltern und töten.</p>
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	<item>
		<title>Von: kroski.meint</title>
		<link>http://stevenmilverton.com/2007/12/16/nigeria-evangelikaler-hexenwahn/#comment-261</link>
		<dc:creator>kroski.meint</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 22:35:44 +0000</pubDate>
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		<description>Verallgemeinerungen bringen uns nicht weiter. Ich nenne mich Christ, binn dankbar für Dein Aufzeigen, und versuche sicher nicht wegzuschauen. Wenn auch nur die Hälfte stimmt, kann man diese Gewalttaten gar nicht genug verurteilen. Ergänzen möchte ich aus meiner Erfahrung: Christen, die das Wort Jesu ernstnehmen (das ist genau der Punkt: nicht Menschen, denen man zum Beispiel aufgrund einer Funktion Christentum zuschreibt, sondern Menschen, die das Wort Christi leben) sind solcher Taten unfähig.

Ein Wort an die Fraktion, die ihre Abneigung gegen Religion und Glaube an derartigen Berichten und Vorkommnissen festmachen. Gegen jede Religion spricht sich aktuell Richard Dawkins (&quot;Der Gotteswahn&quot;) aus. Hier sieht man, wie schwierig es ist, Gottes Existenz zu leugnen. Wer aufmerksam liest, wird nach einigen hundert Seiten eines mit Gewissheit erkannt haben: R.Dawkind kann seinen eigenen Worten zufolge  Gott (respetive Götter) nicht widerlegen, bestenfalls deren Unwahrscheinlichkeit postulieren.   

Trotz dieser wissenschaftlichen Ohnmacht des Oxford-Professors wünsche ich mir: Entweder wir lehnen Religion in jeder Form ab, und kämpfen leidenschaftlich für areligöse Lebensforman. Oder wir finden unsere Religiösität, und leben mit all unserer Kraft in der Nachfolge Jesu Christi. Aber bitte keine Halbheiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verallgemeinerungen bringen uns nicht weiter. Ich nenne mich Christ, binn dankbar für Dein Aufzeigen, und versuche sicher nicht wegzuschauen. Wenn auch nur die Hälfte stimmt, kann man diese Gewalttaten gar nicht genug verurteilen. Ergänzen möchte ich aus meiner Erfahrung: Christen, die das Wort Jesu ernstnehmen (das ist genau der Punkt: nicht Menschen, denen man zum Beispiel aufgrund einer Funktion Christentum zuschreibt, sondern Menschen, die das Wort Christi leben) sind solcher Taten unfähig.</p>
<p>Ein Wort an die Fraktion, die ihre Abneigung gegen Religion und Glaube an derartigen Berichten und Vorkommnissen festmachen. Gegen jede Religion spricht sich aktuell Richard Dawkins (&#8221;Der Gotteswahn&#8221;) aus. Hier sieht man, wie schwierig es ist, Gottes Existenz zu leugnen. Wer aufmerksam liest, wird nach einigen hundert Seiten eines mit Gewissheit erkannt haben: R.Dawkind kann seinen eigenen Worten zufolge  Gott (respetive Götter) nicht widerlegen, bestenfalls deren Unwahrscheinlichkeit postulieren.   </p>
<p>Trotz dieser wissenschaftlichen Ohnmacht des Oxford-Professors wünsche ich mir: Entweder wir lehnen Religion in jeder Form ab, und kämpfen leidenschaftlich für areligöse Lebensforman. Oder wir finden unsere Religiösität, und leben mit all unserer Kraft in der Nachfolge Jesu Christi. Aber bitte keine Halbheiten.</p>
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