sugar boy seeks sugar daddy

Beim Durchblättern einer englischen Zeitschrift bin ich über eine ganzseitige Anzeige gestolpert:

The hottest sugar boy….

seeks the sweetest sugar daddy

for only the finest candy!

Vom Text her hätte es eine Werbung der Confektioners’ guild sein können. Der in der Anzeige abgebildete smarte Typ mit verträumt-herausforderndem Blick deutete aber darauf hin, dass es um etwas Anderes ging. Und tatsächlich, im Kleingedruckten las ich:

Bringing together the rich and the beautiful

Weder die eine, noch die andere Voraussetzung erfüllend, hätte ich weiterblättern können. Aber nur, wirklich nur im Dienste der Wissenschaft habe ich mich auf den Internetseiten des Urhebers der Anzeige, gayarrangement.com, umgeschaut.

Naja, ich habe schnell bestätigt gefunden, dass ich weder als sugar boy, weil wohl nicht mehr jung genug, noch als sugar daddy, weil nicht materiell vermögend genug, in Frage komme. Allerdings war ich doch erstaunt, wer sich alles für einen sugar boy hält. Meine virtuelle Fleischbeschau führte jedenfalls vielfach zu der Einschätzung, dass ich, selbst wenn ich genug Geld hätte, für die meisten Jungs, die sich dort anbieten, keinen Cent oder Penny locker machen würde. Denn um nichts anderes geht es dort. Sex für Geld! Geld für Sex! Da mögen die Betreiber der Plattform sich noch so winden, mögen noch so sehr darauf hinweisen, dass es viele ältere Männer gäbe, die sich nichts sehnlicher wünschten, als einem jungen attraktiven Mann (oder mehreren) ein schönes Leben zu ermöglichen. Und dass es viele Jungs gäbe, die sich einen väterlichen Partner, der sie von finanziellen Sorgen befreie, wünschen würden. Durch die darin steckende Gleichsetzung von ’schönem Leben’ und ‘materiellem Luxus’ wird die Fragwürdigkeit dieses Konzeptes deutlich. Und es offenbart die mentale Schieflage derer, die sich dieses Konzeptes bedienen, um Kontakte anzubahnen.

Technisch ist das Ganze eine herkömmliche Datingplattform. Allerdings können die persönlichen Angaben standardmäßig um die Einkommens- und Vermögensverhältnisse ergänzt werden und wer sich für einen sugar daddy hält, kann angeben, wie viel er bereit ist, springen zu lassen. Und wer meint, ein sugar boy zu sein, kann seine finanziellen Erwartungen klar machen.

Brauchen wir das??

Geld ist doch kein Maß für den Menschen!

Ich habe kein Problem damit, wenn jemand für Sex bezahlt oder jemand für Geld seinen Körper zur Verfügung stellt. Noch brauche ich für die Befriedigung meiner körperlichen Bedürfnisse niemanden zu bezahlen. Aber ich werde älter und, trotz hoher Instandhaltungsinvestitionen, nicht unbedingt sehenswerter. Gerade das Stöbern durch gayarrangement hat mir deutlich gemacht, dass ich mich, auch wenn keine klaren Altersgrenzen genannt werden, bei entsprechenden finanziellen Mitteln, wohl eher als sugar daddy registrieren müsste. Ich finde aber, es sollte dann auch eindeutig und klar benannt werden, worum es geht. Dieses Getue, diese Plattitüden über Freundschaft und väterliche Sorge, diese Vater-Sohn-Verklärungen schlichter Sexbeziehungen sind doch nur der verkrampfte Versuch, davon abzulenken, dass es schlicht und ergreifend um Geld geht. Geld wird hier zum Maß für den Menschen! 

“Geld motiviert weder die besten Leute noch das Beste in den Leuten. Geld kann den Körper bewegen und den Verstand beeinflussen, aber niemals das Herz berühren oder den Geist mitreißen” (Dee Hock, Die chaordische Organisation). Diese Erkenntnis, mit der Dee Hock erklärt, warum sich so viele gut bezahlte Manager immer wieder als absolute Nieten herausstellen, passt auch sehr gut auf intime zwischenmenschliche Beziehung. Wer für Sex bezahlen will (und kann), mag das tun. Aber jedem sollte klar sein, dass damit eine Dienstleistung eingekauft wird. Liebe, Zuneigung und Freundschaft sind aber keine Dienstleistung. Sie lassen sich nicht mit allem Geld auf der Welt bezahlen. gayarrangement versucht nun diese einfache Erkenntnis aus dem Blickfeld zu verdrängen und durch geldbasierte Beziehungen zu ersetzen. Dating mit Goldrand! Ob den sugar daddies klar ist, dass sie ihre sugar boys jederzeit an meinen mehr bietenden daddy verlieren können? Ob den sugar boys klar ist, dass ihre daddies sie vor die Tür setzen, wenn der nächste, noch viel süßere boy an dieselbe klopft? Im Grunde ist das alles eine Art Sklavenmarkt. Der mit dem größten Geldbeutel darf sich den süßesten boy aussuchen, die anderen verteilen den ‘Rest’ unter sich.

Es ist befremdlich, wie manche daddies und boys ihre (wirklichen oder erdachten) Vorzüge und inneren Werte anpreisen, um diese dann in einen Geldwert umzurechnen.

Lässt sich alles in Geld messen? Die Kommerzialisierung der Medien und aller anderen Lebensbereiche macht uns glauben, dass es so sei. Geld wird zum Maß aller Dinge. Der Wert eines Menschen wird in Geldwert ausgedrückt. Jugend und Schönheit wird so zum Wert an sich. Und diejenigen, die nicht das Adjektiv ‘beautiful’ für sich in Anspruch nehmen können, werden schmerzhaft zur Kenntnis nehmen müssen, dass sie auf einer Plattform wie gayarrangement nichts wert sind.

Ich verdenke es niemandem, der von sich unwidersprochen behaupten kann, jung und schön zu sein, wenn er die Bewunderung, die ihm zu Teil wird, in klingende Münze umsetzen will, denn das Dazugehören wird uns als Essenz des Lebens dargestellt. Tagtäglich werden uns verlogene Geschichten aufgetischt. Tagtäglich wird uns weisgemacht, dass Reichtum Schönheit bedeutet, und das Schönheit Reichtum bedeutet. Hässliche Menschen werden uns als schön verkauft, wenn sie nur Reich genug sind. Und es wird uns laufend eingetrichtert, dass für das Dazugehören schon ein paar Milliönchen auf dem Konto erforderlich sind. Der Normalverdiener zählt nicht mehr, er wird abgewertet. Er wird mit der Parole ‘Geiz ist geil’ abgespeist. Wie viele haben es geglaubt? Und wem hat es genutzt? Warum werden uns die Geschichten der Reichen und Schönen aufgetischt? Doch nur um unsere Habgier zu schüren. Und wem dient unsere Habgier, die geschürte Habgier der ‘breiten Masse’, einerlei ob sie über unser Streben nach geilem Geiz oder der Sehnsucht, dazuzugehören, getrieben wird? Sie dient nur der Befriedigung der Habgier einiger weniger. In diesem Sinne haben die Normalverdiener doch einen Wert, der sich in Geld ausdrücken lässt. Sie sind das Geld wert, das ihnen die Medien-, Sport- und Wirtschaftsstars wert sind. 

Warum schmeißen wir Leuten das Geld hinterher, die wir ungeschminkt auf der Straße (oder in der Sauna) nicht eines Blickes würdigen würden? Offensichtlich glauben wir, wenn wir die gleichen Socken und Unterhöschen wie unsere Stars tragen, wenn wir die gleichen Parfüms benutzen, wenn wir die gleiche primitive Sprache sprechen, wenn wir unsere gayromeo-Profile mit Bildern der Fußballspieler, die uns gerade als Schönheitsideale verkauft werden (sind wir eigentlich alle blind??) schmücken, wären wir wie sie. Aber nein, das sind wir nicht! Wir sind nicht wie sie, denn dazu fehlt uns das Geld, das wir ihnen gerade hinterher geworfen haben. Unsere Habgier nach dem Dazugehören macht uns arm (nicht nur materiell) und zwingt uns, Geiz geil zu finden.

Wer wirklich schön ist und die Möglichkeit hat, sich allein dafür bezahlen zu lassen, kann schwerlich dafür verurteilt werden. Die sugar boys sind in der ausgeprägten Form, wie wir sie gegenwärtig beobachten dürfen, Kinder unserer Zeit. Aber auch ihre geschürte Habgier, die sie zur Selbstvermarktung und Selbstzurschaustellung auf den modernen virtuellen Sklavenmärkten treibt, dient nur der Habgier anderer. Hier ist es die Habgier der Betreiber von gayarrangement. Denn sie sind es, die immer verdienen. Egal, ob sie gute, schlechte oder gar keine Kontakte arrangieren.

Bin ich nur neidisch auf die Reichen und/oder Schönen? Vielleicht. Ein Bisschen schon, denn ein gut gefülltes Bankkonto und ein vorzügliches Aussehen haben schon ihre Vorteile. Aber mein Neid hält sich in Grenzen. Denn ein Blick auf die Zahl der Klicks auf meinem gayromeo-Profil, meine Fußtapsenausbeute und die netten Nachrichten dort, zeigen mir, dass mein Marktwert im wirklichen Leben so schlecht nicht ist.

Ist das nicht zum Schreien? Jetzt bin bezeichne ich gayromeo schon als das wirkliche Leben, nur weil ich etwas gefunden habe, was noch unwirklicher ist, als die gayromeo-Welt.

Mein virtueller Spaziergang durch gayarrangement erinnert mich an den (tiefen) Fall des John Browne, The Lord Browne of Madingley, ehedem Chef von BP. Er hat, in jeder Hinsicht, für die Affäre mit einem sugar boy teuer bezahlt. Zu Verhängnis geworden ist ihm allerdings nicht die Affäre selbst, obwohl der sugar boy angefangen hat, den sugar daddy zu erpressen, als der daddy den boy nicht mehr wollte. Nein, gestolpert ist er über eine Falschaussage vor dem Gericht, dass ihm gegen die englische Blödpresse helfen sollte. Der daddy hat seinen boy über ein Datingportal für Anspruchsvolle (sugar boys!), ähnlich wie gayarrangement, kennengelernt. Das war dem Lord aber offenbar peinlich und deshalb behauptete er vor Gericht zunächst, der erste Kontakt zu dem sugar boy habe im Battersea Park stattgefunden. Beim cruisen also. Das Gericht maß der Art des Kennenlernens allerhöchste Bedeutung bei und tadelte den Lord.

Wäre es doch nur so gewesen, wie der daddy zunächst behauptete! Dann wären nicht sein Gelbbeutel und seine gesellschaftliche Stellung das Motiv für das (mehr oder weniger intensive) Kennenlernen gewesen, sondern nur er selbst, seine (erotische) Ausstrahlung, seine körperliche Attraktivität. Vielleicht wäre es, wenn das alles bei Mr Browne nicht so ausgeprägt ist, nicht zu einem sexuellen Kontakt gekommen. Aber dem Lord wäre so manches erspart geblieben.

Ich lerne daraus, dass Cruising-Kontakte immer noch die ehrlichsten Kontakte sind. Mann schaut kurz ob es passt, labert nicht lange rum, zieht’n Gummi drüber, kommt zur Sache (oder auch nicht). Fertig. Manchmal, in seltenen Fällen, ergibt sich mehr daraus. Mann vertrödelt keine Zeit mit dem Austauschen von Jugendfotos (eigenen und fremden), muss sich nicht über fehlerhaft ermittelte Schwanzlängen erstaunt zeigen, niemanden wegen seiner ausgefallenen, aber nie in die Praxis umgesetzten, sexuellen Vorlieben bewundern (oder bemitleiden) und Mann muss keine ausgefeilten Profile mit möglichst vielen und möglichst attraktiven verlinkten ‘Freunden’ und einer viel sagenden Clubliste anlegen. Es ist einfach real. Und Mann setzt sich einer schonungslosen Augenblicksbewertung aus. All’ das, was Mann im Internet an- und vorgeben kann, zählt nicht. Das bringt auch Enttäuschungen mit sich. Aber genauso wie die Live-Kontakte nur oberflächlich sind, halten die Enttäuschungen nicht lange an. Und das ist der große Unterschied. Mann verliebt sich nicht in Zerrbilder fremder Identitäten und bleibt mit den Füßen auf dem Boden.

Wichtig is’, wat auf’m Platz is’!!

Und deshalb gehe ich jetzt noch ein bisserl raus in die wirkliche Welt. Wir seh’n uns!

6 Antworten zu “sugar boy seeks sugar daddy”

  1. Magic M. sagt:

    Auf diese Website bin ich auch vor einiger Zeit per Zufall gestoßen (ein Banner im Web oder auch eine Anzeige) und habe mir ebenfalls so meine Gedanken gemacht. Größtenteils bin ich zu denselben Einsichten wie Du gekommen und teile in weiten Teilen deine Sichtweise. Im Gegensatz zu etlichen Menschen (Männern/Jungs) die ich kenne, war ich vor einigen Jahren (allerdings ohne so ein Portal) ebenfalls per Zufall schon einmal persönlich in so einer Situation.
    Interessanterweise war der “Sugar Daddy” nur etwas über drei Jahre älter als ich, allerdings sehr vermögend. In der Garage stand ein Ferrari, Lamborghini, Mercedes, Rolls-Royce und Jaguar, das Haus war riesig und vom Feinsten ausgestattet (u.a. ein echter Rembrandt an der Wand, Sauna, Solarium,Whirlpool,Schwimmbad etc.), im Anbau, der einem Reihenhaus entsprach, wohnte das Haushälterehepaar und, und, und.
    Wir haben uns per Zufall kennengelernt und von meiner Seite war es eine rein freundschaftlich platonisch Beziehung. Nur sechs Wochen nach dem Kennelernen sollte ich schon einziehen (2 Personen in einem wirklich mehr als ausreichend dimensionierten Haus) und hätte ein “sorgenfreies” und “entspanntes” Leben in “Saus und Braus” gehabt, wie es die Mehrheit aller Menschen die ich kenne, egal ob Mann, Frau, schwul, hetero oder was auch immer nur aus den üblichen Klatschmagazinen oder aber vom Fernsehen her kennen.
    Ich bin allerdings nie eingezogen, wir waren weiterhin rund ein halbes Jahr platonisch befreundet bis ich die Sache habe im Sande verlaufen lassen, obwohl während der Zeit intensiv um mich geworben wurde. Zu der Zeit befand ich mich sogar in einer finanziell nicht so prickelnden Situation, nicht katastrophal aber doch streckenweise unangenehm.
    Der “Typ” war sogar sehr nett, gebildet, zuvorkommend, ein durchaus vernünftiger Mensch, nicht oberflächlich, teilweise sogar bodenständig, die Beziehung wäre möglicherweise auch von Kontinuität geprägt gewesen, von der Optik her nicht häßlich, allerdings auch nicht mein Fall.
    Es heißt zwar “jeder hat seinen Preis”, aber mir war trotz aller Verlockungen die ganze Zeit klar, daß mein Herz nicht käuflich ist, in keinster Weise und für kein Geld der Welt.
    Wenn ich diesen Schritt gegangen wäre, hätte das für mich immer einen “fahlen Beigeschmack” aus vielerlei Gründen gehabt. Ich bin mir sicher, daß ich auch nicht glücklich, sondern eher latent unzufrieden gewesen wäre. Ich habe meine Entscheidung bis heute nie bereut, weil es für mich die einzig in Frage kommende Entscheidung war.
    So ist zwar mein Leben “etwas mühsamer” und ich werde einige Dinge nie bekommen oder erleben, aber ich habe auch andere Ziele und Wünsche in meinem Leben die mir diese Person trotz all dem Vermögen nie hätte erfüllen können. Manchmal bin ich wegen meiner Entscheidung auch ein klein wenig Stolz auf mich, da etliche Menschen, durchaus auch charakterstarke, früher oder später doch “umgefallen wären”.

  2. TheGayDissenter sagt:

    @ Markus

    Herzlichen Dank für Deine ausführliche Schilderung!!

    Ich denke, Du kannst sehr stolz auf Dich sein.

    Viele Menschen lassen sich von Geld und von dem Wunsch, davon möglichst viel zu besitzen, blenden. Die Meisten, die der Versuchung des Reichtums erliegen, wissen oder merken nicht, was sie aufgeben. Vielleicht haben sie auch nie wirkliche, wahre Liebe kennen gelernt. Und sie wissen gewiss nicht, was Unabhängigkeit bedeutet.

    Ich bin davon überzeugt, dass meine Beziehung mit meinem bf nur deshalb so stabil und bereits sehr lange anhaltend ist, weil wir uns nicht alles leisten können. Weil wir uns sehr genau überlegen müssen, ob wir zB eine kostspielige Urlaubsreise machen. Mit jeder Diskussion über solche Sache, auch mit jedem Streit darüber, wofür wir Geld ausgeben und wofür nicht, lernen wir uns besser kennen und verstehen. Und das, was wir uns gönnen, genießen wir umso mehr, weil es ‘hart’ erarbeitet ist und nicht einfach vom Himmel fällt.

    Der Wunsch ist schöner als der Besitz (Picard zu Data).

  3. Magic M. sagt:

    Gern geschehen, ich habe mich bei diesem Thema als Betroffener direkt angesprochen gefühlt.
    Letztens hatten wir auch eine Diskussion bzgl. des Lottojackpots bei Antiteilchen (http://antiteilchen.com/2007/11/29/traeumereien/). Ergänzend könnte ich jetzt noch erwähnen, daß das Vermögen dieser Person in Euro umgerechnet (wie gesagt es ist schon eine Weile her) den Jackpot um fast das doppelte übersteigt. Die drei wichtigsten Dinge im Leben meiner Meinung nach, habe ich Antiteilchen nachträglich zum Geburtstag gewünscht (http://antiteilchen.com/2007/12/14/ich-bin-dann-mal-weg-7/#comment-3184).
    Es gab in meinem Leben leider schon in recht jungen Jahren sehr viele unschöne Dinge die ich erleben mußte, ich kenne auch beide Situationen wenn man das Geld mit vollen Händen ausgeben kann und auch wenn es sehr knapp ist. Diese Punkte haben mich u. a. gelehrt den Focus im Leben auf die meiner Meinung nach wirklich wichtigen Dinge zu lenken.
    “Das Glück ist ein Bild was aus vielen kleinen unscheinbaren Mosaiksteinen zusammengesetzt ist.” (Verfasser fällt mir gerade nicht ein, ich glaube Daniel Spitzer). Ich liebe dieses Zitat sehr, weil ich glaube, daß es die vielen kleinen Dinge im Leben ausmachen und weniger die “grossen Sachen”. Dieses Zitat spiegelt auch meine Betrachtungsweise von Menschen wieder, weil die vielen Facetten die einen Menschen ausmachen “ein Bild” dieser Person abgeben, daß ich dann in der Gesamtheit mag oder u. U. auch liebe, oder aber die Person mir unsymphatisch macht. Bei der Person über die ich sprach “stimmte einfach das Bild nicht”, woran Reichtum auch für mich nichts ändern kann.

  4. TheGayDissenter sagt:

    Ich les’ hier immer ‘Antiteilchen’…. *gg*

    Ich hab’ auch so meine Erfahrungen gemacht und gelernt, die Dinge nicht mehr nur Vordergründig zu betrachten, nicht mehr nur das zu sehen, was sofort ins Auge fällt, sondern vielmehr hinter die Kulissen zu schauen.

  5. Der Februar und die Männer… « Gay-Party-Guide and more… sagt:

    [...] es” oder auch nicht – definitiv keine Frage des Geldes. Näheres dazu steht in meinen Kommentaren zu folgendem Blog Post bei The Gay Dissenter.), dieser Mann hat dann am 21. Februar [...]

  6. Max Mosley’s Geschichtsklitterung « The Gay Dissenter sagt:

    [...] Märtyrer der Jetztzeit zu stilisieren. Ich erinnere nur an den erst wenige Monate zurückliegenden Fall des früheren BP-Chefs, Lord Browne of [...]

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