Francesco Zanardi, Gründer von Gay Italiani, und sein Partner Manuel Incorvaia haben einen Hungerstreik begonnen in der Hoffnung, die Diskussion über ein Lebenspartnerschaftsgesetz im italienischen Parlament in Gang zu bringen. Italien gehört zu den Ländern in der Europäischen Union, in denen bisher keine gleichgeschlechtlichen Ehen erlaubt sind und auch keine Lebenpartnerschaften gesetzlich goutiert werden.
Ich hatte gestern das Vergnügen, das Centro in Oberhausen zu besuchen. Das Vergnügen ergab sich allein aus der Tatsache, eine sehr angenehme Begleitung gehabt zu haben.
Zur Erledigung einer dringenden Angelegenheit für einen Augenblick allein gelassen machte ich eine schreckliche Entdeckung:
Eine furchtbare Krankheit breitet sich aus unter den Männern, und zwar besonders unter den dunkelhaarigen: Den Rest des Beitrags lesen »
Unentwegt plärren die katholischen Schwachköpfe (beachte: nicht alle Katholiken sind Schwachköpfe), allen voran Ratzinger und der Erdbeerschorsch, dass Ficken ausschließlich in der Heterovariante, also Penis in die Vagina, Gnade vor ihrem erdachten Herrn findet, und nun machen’s mal zwei, also ein Mann und eine Frau, da ist es den Herrschaften auch nicht recht.
Es geht um den Internetradioanbieter mySCOUT!com-Radio (CMO Internet Dienstleistungen GmbH, Geschäftsführer Thorsten Norman Mitschele). Dieser Anbieter behauptet von sich selbst:
mySCOUT!com-Radio spielt 24 Stunden am Tag voll schwule Musik. Musik von homosexuellen, bisexuellen und transsexuellen Künstlern und Bands, Titel mit schwulem oder lesbischem Inhalt oder auch Soundtracks schwul-lesbischer Filme! Musik aus allen Stilrichtungen und aus allen Generationen schwuler Kunst und Kultur – einfach alles, was mit dem Thema Homo-, Bi- und Transsexualität zu tun hat.
Mindestens seit dem 19.12.2009, so berichtet Jürgen Zehnle auf den Seiten des Freundeskreises ROSA ARCHIVS, spielt dieser Sender Musik von Bennie Man, Elephant Man und Sizzla, allesamt jamaikanischen Hassstotterer, die die Ermordung schwuler Menschen propagieren. Den Rest des Beitrags lesen »
In der Republik Uganda, ich bin schon mehrfach darauf eingegangen, wird gegenwärtig darüber diskutiert, wie schwule Männer zukünftig zu bestrafen seien. Von christlicher Seite wird die Todesstrafe gefordert.
Man habe doch gar nichts gegen schwule Menschen, liebe sie sogar, lehne nur die Homosexualität als südig ab – so oder ähnlich versuchen Evangelikale und Anverwandte, auch in den Kommentaren zu meinen Posts, sich als liebevoll darzustellen und über ihre hassende Schwulenfeindlichkeit hinwegzutäuschen.
Menschen, die so reden, wissen überhaupt nicht, was sie anrichten, wenn sie ihrem Kind, ihrem Bruder oder einem anderen nahestehenden Menschen sagen, dass sie ihn für einen Sünder halten.
„Bevor ihr zu Hause oder im Platz der Anbetung Amen widerhallen läßt, denkt und erinnert euch: Ein Kind hört zu.“
Frei zu sein ist das wohl schönste Geschenk, das der Verstand einem Menschen bescheren kann.
Nicht wenige Menschen glauben, weil sie mehr Geld auf dem Konto haben, als sie ausgeben können, weil sie ein Auto haben, mit dem sie fast überall hinfahren können, weil sie sich zwei, drei oder vier Urlaubsreisen im Jahr leisten können, seien sie frei. Verfassungen postulieren die Freiheit der Bürger und meinen damit, dass Beschränkungen der Freiheit nur aufgrund streng auszulegender Gesetze und gerichtlicher Entscheidungen möglich seien, dass die Bürger nicht überwacht werden dürfen und dergleichen mehr.
Freiheit in diesem Sinne, ich schätze sie nicht gering, ist jedoch nur eine äußere Freiheit, die an bestimmten Merkmalen gemessen wird. Der Grad der Freiheit der Bürger soll daher auch ein Qualitätsmaßstab für das jeweilige Staatswesen sein. Ein genauer Blick auf diese Freiheiten zeigt allerdings, dass diese Freiheiten ‚gegeben’ sind. Durch eine Verfassung, durch eine Anordnung oder durch einen Vertrag. Was gegeben wird, kann auch genommen werden. Deshalb ist diese Freiheit immer fremdbestimmt. Fremdbestimmte Freiheit jedoch ist nur die Illusion von Freiheit.
Hört man Herbert Grönemeyers Singversuch ‘Bochum’, kann der Eindruck entstehen, die Menschen in Bochum hätten von Musik keine Ahnung. Die reichhaltige Bochumer Orgellandschaft beweist jedoch das Gegenteil.
Die vielleicht interessanteste der Bochumer Orgeln befindet sich in der Propsteikirche Sankt Peter und Sankt Paul in der Bochumer Innernstadt. Den Rest des Beitrags lesen »
Im vergangenen Jahr machte Iris Robinson, Christin und Mitglied des britischen Unterhauses und des nordirischen (Regional-)Parlaments von sich reden, als sie schwule Menschen als Geisteskranke bezeichnete:
In 2008, she told the Belfast Telegraph that homosexuality was „comparable“ to paedophilia. She also told a radio show that homosexuality was a mental illness and could be „cured“.
Heute verkündet sie
Over the years, I have undergone a long series of operations and, though I have never talked about it publicly, I have also battled against serious bouts of depression.
Only those who have faced similar challenges in life will know the ordeal faced by those who are profoundly depressed, and the distress caused to those around them as they grapple with personality-changing illness.
Dem Parlament in Uganda liegt auf Betreiben evangelikaler Christen ein Gesetzentwurf vor, der die Todesstrafe für homosexuelle Menschen vorsieht. Die dortige Regierung hat zwar erklärt, “killing them might not be helpful”, und plädiert dafür, statt der Todesstrafe eine lebenslange Haftstrafe vorzusehen, allerdings nur, damit man die Chance habe, schwule Menschen zu heilen (vgl zur Lage in Uganda im Einzelnen: Box Turtle Bulletin und Gay Uganda)
Nunmehr macht sich die römisch-katholische Kirche auf, die homophobe Stimmung weiter anzuheizen. Die römisch-katholischen Bischöfe verbreiten in einer Erklärung:Den Rest des Beitrags lesen »
Die Kirche verkündet die Frohbotschaft Christi trotz der Verfolgungen, der Diskriminierungen, der Angriffe und der zuweilen feindlichen Gleichgültigkeit.
und liefert damit einmal mehr ein wunderbares Beispiel, wie das Christentum die Wirklichkeit auf den Kopf stellt. Ich hatte jedenfalls nicht den Eindruck, dass Ratzinger, kostspielig gewandet, nebst Claqueren im fein herausgeputzten Petersdom, auf eigenem Staatsgebiet, in feierlichstem Protz und Pomp benebelt dem Kult des Fleich- und Blutverschlingens huldigend, verfolgt oder diskriminiert wurde. Und von feindlicher Gleichgültigkeit kann auch keine Rede sein; immerhin haben die Fersehsender weltweit den Hokuspokus kostenfrei (will heißen: auf Kosten des treudoofen Fernsehgebührenzahlers) übertragen.
Allerdings – da war doch was: Am Rande der Feierlichkeiten zupfte eine Frau an dem albernen Gewand des Papstes, Den Rest des Beitrags lesen »
Als der deutsch-ukrainische Blogger Alexander Wolodarski sich Anfang November von Nürnberg aus auf den Weg nach Kiew machte, dachte er sicher nicht daran, dass er dort noch Weihnachten verbringen würde. Den Rest des Beitrags lesen »
Porno Pete hat hier schon oft Erwähnung gefunden. Die Cross Eyed Iguanas haben ihm nun ein kleines Weihnachtsgeschenk gemacht. Über den künstlerischen Wert kann man gewiss streiten, die Porträtierung Peter LaBaberas ist jedoch trefflich gelungen:
Während ich am Schreibtisch saß und via Gaydar.co.uk den Kontakt zur Welt aufrecht halte, stand Steven an der großen Glasfront des Zimmers. Hoch über den Straßen der City trennte ein bisschen Glas die Wärme unseres Zimmers von dem Wind, der London an diesem nasskalten Dezemberabend in eine unwirkliche Starre versetzte. Stevens leuchtende Augen spiegelten sich in der Glasscheibe, als sein Blick über die City schweifte. Gegenüber dem Cornhill thront hell erleuchtet Saint Paul’s auf dem Ludgate Hill. Die Millenium Bridge überspannt die nach den Regenfällen der letzten Wochen reichlich gefüllte Themse hinüber zur Bankside Power Station, in der sich heute Tate Modern versteckt hält. Im Hintergrund ist The London Eye zu sehen. Rechts davon die Silhouette von Westminster und ganz im Hintergrund ist der Himmel durch die Heathrower Flugfeldbefeuerung hell erleuchtet. An einem dieser Lichter der Nacht war Stevens Blick hängengeblieben. Den Rest des Beitrags lesen »
So, nun hat Theo Zwanziger, religiöses Oberhaupt der deutschen Fußballer, sich aufgemacht, mit homosexuellen (nicht schwulen!) Fußballern zu reden. Erfahren hat er:
[...] sie haben mir vermittelt, weshalb sie sich nicht outen wollen. Es hängt damit zusammen, dass für einen Homosexuellen im Fußball die persönliche Bindungen, die Freude am Sport und auch das Geldverdienen verloren gehen können, wenn er sich outet.
Wie kann man Freude an einer Beschäftigung haben, in der man sich ständig verstecken und verstellen muss? Den Rest des Beitrags lesen »
Nacktheit ist ein schwieriges Thema in Deutschland. Jedenfalls wenn es darum geht, sich in der Öffentlichkeit nackt zu zeigen und die sich nackt zeigende oder nackt zu zeigende Person männlichen Geschlechts ist. Nackte Frauen werden in der Werbung und auf Zeitschriftencovern gerne gezeigt (sehen aber irgendwie immer alle gleich aus), nackte Männer hingegen äußerst selten. Absolut tabu ist es offenbar, nackte Männer mit erigiertem Glied zu zeigen. Den Rest des Beitrags lesen »
An GayRomeo wird ständig herumgenörgelt. Es sei nur ein Fick-Dating-Portal, schrieb mir kürzlich jemand in die Kommentare, Internetdating sei gefährlich, die Profile seien alle nur gefakt und so weiter und so ähnlich.
Vor wenigen Tagen startete der Film Avatar in den Kinos (in Deutschland wurde der Filmtitel überflüssigerweise mit dem Zusatz „Aufbruch nach Pandora“ versehen). Es soll sich um einen der teuersten, nach verschiedenen Quellen: um den teuersten Film, der bisher gedreht wurde, handeln. Ich habe die deutschen und englischen Trailer gesehen, an denen man offensichtlich gespart hat, und beschlossen, dass das Filmvergüngen anderen vorhalten bleiben darf (ich habe doch jetzt nett formuliert, was ich von dem Film halte, oder?).
Vor wenigen Tagen hörte ich in der Kölner Philharmonie eine brilliante Aufführung von Georg Friedrich Händels Messiah (Orchestre et Choeur du Concert d’Astrée, Emmanuelle Haïm).
Händels Oratorium war zu seiner Entstehungszeit nicht unumstritten. Kirchliche Hardliner regten sich auf und meinten, der biblische Stoff dürfe nicht derart weltlich verarbeitet werden. Selbst sein Librettist war über Händels Vertonung des Librettos entsetzt.
Händel war ein musikalisches Genie und ein erfolgreicher Geschäftsmann. Er komponierte nicht nur aus reiner Lust an der Musik, sondern weil die Aufführung seiner Stücke seinen Geldbeutel füllen sollte. Und er war nicht dumm. Lange vor Marx und Lenin erkannte er, dass Religion das Opium des Volkes ist. Für seinen Messiah nutzt er diese Erkenntnis. Seine Musik kann ohne das alberne Libretto bestehen, umgekehrt nicht. Aber was nutzt die beste Musik, wenn niemand ins Theater geht, um sie zu hören? Also spannte Händel, vom Erfolg früherer Oratorien angespornt, den biblischen Stoff vor seinen Karren. Er machte sich die Religion zu nutze. Darin mag, von musikalen Aspekten abgesehen, der entscheidende Unterschied zu Bachs Weihnachtsoratorium liegen. Bach machte sich und seine Musik zum Diener der Kirche. Mit geschickten Kunstgriffen überhöhte er musikalisch die religiösen Texte. Drastischer formuliert: Die Kirche hat die Musik sich gefügig gemacht.
Martin Lohmann, Kirchen- und Bankenberater aus Bonn, hat ein neues Clübchen aufgemacht.
In der CDU/CSU hat sich ein Arbeitskreis zur Wahrung der Interessen von Katholiken gegründet. Die Initiative verstehe sich als Antwort auf den Umgang der CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Katholiken [...]. Auf der Homepage des Kreises heißt es: „Wir melden uns heute zu Wort aus Sorge um die Unionsparteien in Deutschland.“ Die am vorigen Sonntag gegründete Initiative nennt sich „Arbeitskreis Engagierter Katholiken in der CDU/CSU“ (AEK).
Dass der rechte Altradikale Norbert Geis in diesem Kreis an vorderster Stelle mitwirkt, sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt.
Die BBC ist die größte gebührenfinanzierte öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt Großbritanniens. Zu den Gebührenzahlern gehören selbstverständlich auch schwulen Menschen. Und dennoch fällt die BBC immer wieder durch besondere Homophobie auf. Siehe hierzu meine Posts
Nun hat die BBC den Vogel abgeschossen. Auf ihrer Homopage lässt sie diskutieren, ab schwule Menschen ermordet werden sollen.
Zwar ergibt sich aus dem Kleingedrucken, dass es um die Situation in Uganda geht, jedoch verleitet die Überschrift zu einer ganz anderen Art von Diskussion. Den Rest des Beitrags lesen »
Alle Jahre wieder wird mein Blog, die dazugehörigen Kommentarspalten und mein elektronisches Postfach von Evangelikalen heimgesucht. Mit dem Meisten davon verfahre ich nach der biblischen Anleitung in 2. Samuel 22, 43. Zur Vorgeschichte für denjenigen, der jetzt nicht weiß, worum es geht, sei auf meine Posts „Stadt Siegen lässt Hasschristen nicht zur Jugendarbeit zu“ und „Lieber Hans“ verwiesen.
Legt man nun die verschiedenen Äußerungen der Evangelikalen und Schopenhauers Eristische Dialektik nebeneinander, ist leicht zu erkennen, dass die Damen und Herren Hasschristen die Schopenhauer’sche Methodenlehre nicht nur beherrschen, sondern weit übertreffen. Dankenswerter Weise haben sie mir Anschauungsmaterial frei Haus geliefert und ich kann zeigen, wie die Evangelikalen ihre hässlichen Absichten in sanfte und warmherzige Worte kleiden, mit denen sie über ihre wahren Absichten hinwegtäuschen.
In der Annahme, dass dieser Hans, an den ich in dem zweiten genannten Post adressierte, in der Lage wäre, zumindest zeitweilig die Scheuklappen abzulegen, habe ich auf seinen Kommentar zu meinem Post „Stadt Siegen …“ ausführlich geantwortet, legte das brutale Vorgehen der Calvary Chalpel gegen schwule Menschen anhand konkreter Beispiele dar, erläuterte meine Haltung zu Evangelikalen und erklärte, was mich konkret an der ‘Öffentlichkeitsarbeit’ der Radikalchristen stört.
meine Zeit lässt es leider nicht zu das ich länger und mehr Antworte, also zum Abschluss von mir nur noch folgende Zeilen.
Erstaunlich ist das schon. Die Evangelikalen werfen den schwulen Menschen standardmäßig vor, nicht dialogbereit zu sein. Tatsächlich wird vielmehr von den Evangelikalen jeder Dialog verweigert.
Die Wendung „zum Abschluss“ hat Hans bei Schopenhauer abgeguckt. Er erweckt den Eindruck, als habe er das Thema vollständig durchdrungen und könne nun mehr umfassend, endgültig und unumstößlich postulieren.
Auf einzelne Personen möchte ich nicht eingehen, einige kenne ich zu wenig, andere garnicht, ich möchte lieber am Sachverhalt bleiben.
Schopenhauer vom feinsten. Man übergehe das Vorgebrachte, ignoriere die Realität und stilisiere sich gleichzeitig zum Wächter derselben. Müßig zu erwähnen, dass Hans in seinen folgenden Ausführungen den Sachverhalt nicht einmal streift. Den Rest des Beitrags lesen »
Die Betreiber von Bordellen oder ähnlichen festen Einrichtungen zahlen pro Prostituierter/m eine Pauschale an das Finanzamt. Die Höhe der Pauschale hängt von dem örtlichen Preisniveau ab.
Was passiert, wenn ein Bordellbetreiber sich diesem Verfahren verweigert?
Nun, es ist das übliche Besteuerungsverfahren durchzuführen. Die als Protituierte/r arbeitenden Damen und Herren haben wie jeder Gewerbetreibende jährlich Einkommensteuer-, Umsatzsteuer- und Gewerbesteuererklärungen abzugeben. Für die Umsatzsteuer (landläufig Mehrwertsteuer genannt) sind gegebenenfalls Voranmeldungen beim Finanzamt einzureichen und auf alle genannten Steuerarten sind eventuell Vorauszahlungen zu entrichten. Was aber, wenn das alles nicht freiwillig und/oder nicht richtig geschieht? Nun, die Steuerfahndung rückt an. Fahnder sind auch nur Menschen, meist männlichen Geschlechts, und da ist ein Bordellbesuch eine willkommene Abwechslung. In einem erst jetzt amtlich veröffentlichen Beschluss vom 22.12.2006 (VII B 121/06) hat sich der Bundesfinanzhof mit den Kontrollbesuchen der Steuerfahnder in Bordellen beschäftigt und bietet einen Einblick, mit welch bizarren und überzogenen Kontrollen sich dieser Gewerbezweig herumschlagen muss. Den Rest des Beitrags lesen »
In Zusammenhang mit der Berufung von Kristina Köhler in das Krisenkabinett Merkel taucht wiederholt der Name Eike Letocha auf. Eike Letocha ist kein Unbekannter. Er hat hier schon Erwähnung gefunden.
Eike Letocha, Anfang 30, ist seit dem Jahr 2005 Mitglied der CDU, sitzt seit Februar 2009 den Vorständen des CDU-Ortsverbands Schönhauser Allee und des Kreisverbands Pankow bei und dem der LSU Berlin vor.
Der gelernte Hotelfachmann war Büroleiter von Kristina Köhler als diese noch als einfache Abgeordnete in Berlin ‘tätig’ war. Was macht der Büroleiter einer Bundestagsabgeordneten? Ein Augenzeugin berichtet: Den Rest des Beitrags lesen »
Dem Parlament in Uganda liegt ein Gesetzentwurf vor, der die systematische Verfolgung und Ermordung schwuler Männer durch staatliche Stellen vorsieht. Dieser Gesetzentwurf wurde von evangelikalen Christen initiiert. Die Zeit berichtet über den mörderischen Wahn der Evangelikalen:
Ende Oktober 2009 habe ich in einem Post die Frage aufgeworfen, ob und gegebenenfalls was schwule Menschen verbindet. Eine Antwort habe ich nicht gefunden und auch diejenigen, die sich damals kommentierend zu Wort gemeldet haben, konnten keine über die Tatsache der Homosexualität hinausgehende verbindende Gemeinsamkeit überzeugend formulieren. Dennoch, meiner Illusionen nicht vollständig beraubt, war ich der Auffassung, das schwule Menschen jedenfalls dann, wenn Leib und Leben schwuler Menschen allein wegen ihres Schwulseins bedroht sind, zusammenhalten würden. Ich hatte gehofft, wenn sich dieser Zusammenhalt schon nicht in konkreten Aktivitäten äußert, es bestehe zumindest Einigkeit darüber besteht, dass diese Übergriffe auf schwule Menschen, dass Gewalt gegen schwule Menschen allein wegen deren sexueller Orientierung, nicht gebilligt, nicht gutgeheißen würden.
Vorgestern hat queer.de diesen letzten Rest meiner ‘heilen’ schwulen Welt zerstört. Ich bin queer.de nicht undankbar dafür; ein Erkenntnisgewinn über die Abgründe der Welt hilft, eine Sturz in diese Abgründe zu vermeiden.
Fast immer wenn Justitias Waage aus der Waage gerät, wenn Richter nicht Recht sondern Unrecht sprechen, wenn sie den Blick auf die Wahrheit verlieren, haben Rechtsanwälte mit schmutzigen Fingern dieselben im Spiel.
Es gibt Rechtsanwälte, die mutwillig oder willfährig sich vor den Karren des Unrechts spannen lassen. Ihnen ist es nicht wichtig, die Wahrheit ans Licht zu bringen; ihr Ziel ist es vielmehr, zu verdunkeln, zu vertuschen und zu vernebeln. Nichts fürchten sie mehr, als den klaren Blick der Richter auf sei Sach- und Rechtslage.
Selbstverständlich ist nun nicht jeder Rechtsanwalt bereit, Tatsachen zu modellieren und Gedanken zu manipulieren. Weil es aber nicht allzu wenige sind, die eher auf Stimmungen und Strömungen als auf die Erforschung der Wirklichkeit setzen, darf die Frage gestellt werden, warum diese Berufgruppe, die sich ausnahmslos aus Menschen mit einem hohem (formalen) Bildungsstand zusammensetzt, so anfällig ist, das Recht zu beugen, zu verletzen, zu missachten. Was sind die Motive dieser Menschen, wie sind ihre Methoden?
Die Motive mögen sich gar nicht so sehr von denen der Menschen in anderen Berufsgruppen unterscheiden: Übersteigertes Geltungsbewusstsein, Gier, Lust am Leid anderer, Geldnot, Missgunst,…
Einen Einblick in die Methoden liefert uns ein Rechtsanwalt. Ein Rechtsanwalt soll Anwalt des Rechts sein. Doch Carlos A. Gebauer, Rechtsanwalt und Laiendarsteller in der RTL-Gerichtsshow ‘Das Strafgericht’, vermittelt uns einen ganz anderen Eindruck. In ‘eigentümlich frei‘, einem Mitteilungsblättchen für rechte Zirkel, schreibt er: Den Rest des Beitrags lesen »
(Lord's day). Up pretty well in the morning, and then to church, where a dull doctor, a stranger, made a dull sermon. Then home, and Betty Michell and her husband come by invitation to dine with us, and, she I find the same as ever (which I was afraid of the contrary) ... Here come also Mr. Howe to dine with me, and we had a good dinner and good merry d […]